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Freitag, 4. Februar 2011
DJ C.R.I.Z. HIStory (1987-2010)
MEINE ABSOLUTE NUMMER 3 ... 12.-19.01.2002
MEINE ABSOLUTE NUMMER 3 ... 12.-19.01.2002
crizcgn, 23:25h
MEINE ABSOLUTE NUMMER 3 ... 12.-19.01.2002
Aquagen - Hard to say I`m sorry
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Neu auf DVD:
Hot Tub (Time Machine)
Hot Tub (Time Machine)
crizcgn, 12:40h
Adam (John Cusack) wurde mal wieder von seiner Freundin verlassen, Nick (Craig Robinson) steht unter der Fuchtel seiner Frau und ist mit seinem Job unzufrieden, und auch der ehemalige Partylöwe Lou (Rob Corddry) hat schon bessere Zeiten gesehen. Als dieser eines Tages bei laufendem Motor betrunken in seiner Gararge einschläft und nur knapp dem Tode entrinnt, interpretieren seine Freunde dies als Selbstmordversuch. Höchste Zeit, denken sich Adam und Nick, einmal für ein Wochendende ihrem tristen Alltag zu entfliehen und die alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Zusammen mit Adams Neffe Jacob (Clark Duke) kehren sie in Hot Tub zu der Skihütte zurück, wo sie früher ihre denkwürdigsten Nächte verbrachten. Auch diese Nacht soll durchzecht werden, doch es soll die einschneidenste in ihrem Leben werden. Denn die Rückkehr zu alten Zeiten wird sich buchstäblicher gestalten, als sie sich die vier je erträumt hätten. Als sich die Party in den hauseigenenen Whirpool verlagert, entpuppt sich dieser in Hot Tub als Zeitmaschine, welche die vier kurzerhand in das Jahr 1986 zurückkatapultiert.
In den 80ern hat man noch einen DeLorean als Zeitmaschine bemüht (nachdem sich der Kühlschrank als nicht kindgerecht erwies), heutzutage springt man nur einfach mit genügend Energy in den Pool. "Hot Tub" ist unsinniger Dünnpfiff, aber auf hohem Niveau und sich dessen auch bewusst. Da überschlägt sich der Plot mit flachen Zoten, echten Lachern und massig Anspielungen auf die geschmacklosen 80s. Allein die "Back to the future"-Verweise sind schon eine Reise wert, zumal sie mit einem Mini-Auftritt von Crispin Glover aka George McFly versüsst werden. Aber nicht nur die Post-Hippie Generation wird mit herrlichem Nostalgie-Klamauk belohnt, auch die jüngeren Fans von "Hangover" & Co. kommen bei diesem teils derben Flachsinn auf ihre Kosten. Aber egal wie ordinär der Kalauer auch ist, den Macher gelingt das Kunststück, dass es immer noch witzig und nur selten wirklich peinlich wird. Und der Soundtrack rockt! Darauf einen Chernobyl Energy Drink!
Bewertung: 7,5/10 (Moviepilot Prognose 6)

In den 80ern hat man noch einen DeLorean als Zeitmaschine bemüht (nachdem sich der Kühlschrank als nicht kindgerecht erwies), heutzutage springt man nur einfach mit genügend Energy in den Pool. "Hot Tub" ist unsinniger Dünnpfiff, aber auf hohem Niveau und sich dessen auch bewusst. Da überschlägt sich der Plot mit flachen Zoten, echten Lachern und massig Anspielungen auf die geschmacklosen 80s. Allein die "Back to the future"-Verweise sind schon eine Reise wert, zumal sie mit einem Mini-Auftritt von Crispin Glover aka George McFly versüsst werden. Aber nicht nur die Post-Hippie Generation wird mit herrlichem Nostalgie-Klamauk belohnt, auch die jüngeren Fans von "Hangover" & Co. kommen bei diesem teils derben Flachsinn auf ihre Kosten. Aber egal wie ordinär der Kalauer auch ist, den Macher gelingt das Kunststück, dass es immer noch witzig und nur selten wirklich peinlich wird. Und der Soundtrack rockt! Darauf einen Chernobyl Energy Drink!
Bewertung: 7,5/10 (Moviepilot Prognose 6)

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Tucker and Dale vs Evil - Trailer (YouTube)
crizcgn, 08:38h
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Donnerstag, 3. Februar 2011
Neu auf DVD:
Dinner für Spinner
Dinner für Spinner
crizcgn, 21:31h
Tim (Paul Rudd) hat im Grunde alles, was man sich wünschen kann, vor allem Erfolg. Damit der nicht abreißt, muss er jetzt den perfekten Dinner-Gast finden, den er zur alljährlichen Veranstaltung seines Chefs mitbringen kann - dem Dinner für Spinner. Der Sieger dieses Abends ist derjenige, der den außergewöhnlichsten Gast im Gepäck hatte. Barry (Steve Carell) scheint ein optimaler Kandidat! Der hat allerdings noch keine Ahnung von den wahren Beweggründen, die Tim dazu veranlassen, ihn herzlich einzuladen ...
Ohne Frage, Steve Carell ("Get Smart") an sich ist schon äusserst komisch in der Rolle als nerdiger Fremdling (auch wenn er dabei wirkt wie ein jüngerer Eugene "American Pie" Levy). Und Paul Rudd ("Vorbilder?!") macht seine typische Rolle als biederer Emporkömmling durchaus überzeugend. Die buddy-mässige Story wirkt jedoch selten unschlüssig und läuft über weite Strecken ins Leere, nur um absonderlichen Klamauk aneinanderzureihen. Der ist dann bestenfalls schräg (die präparierten Mäuse), dabei aber nicht einmal wirklich besonders unterhaltend. Dabei untergräbt der Film oftmals den guten Geschmack für einen Kalauer, der dann nicht einmal zündet. Die ursprüngliche Idee eines "Dinner für Spinner", bei dem die Sonderlinge vorgeführt werden, gerät dabei über weite Strecken in den Hintergrund. Erst zum Ende nimmt der ursprüngliche Plot an Fahrt auf, kommt aber auch dann nicht über seine banalen Grenzen hinaus. Für eine gute Komödie bleibt alles viel zu brav, um wirklich skuril oder gar sowas wie witzig zu sein.
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 6)

Ohne Frage, Steve Carell ("Get Smart") an sich ist schon äusserst komisch in der Rolle als nerdiger Fremdling (auch wenn er dabei wirkt wie ein jüngerer Eugene "American Pie" Levy). Und Paul Rudd ("Vorbilder?!") macht seine typische Rolle als biederer Emporkömmling durchaus überzeugend. Die buddy-mässige Story wirkt jedoch selten unschlüssig und läuft über weite Strecken ins Leere, nur um absonderlichen Klamauk aneinanderzureihen. Der ist dann bestenfalls schräg (die präparierten Mäuse), dabei aber nicht einmal wirklich besonders unterhaltend. Dabei untergräbt der Film oftmals den guten Geschmack für einen Kalauer, der dann nicht einmal zündet. Die ursprüngliche Idee eines "Dinner für Spinner", bei dem die Sonderlinge vorgeführt werden, gerät dabei über weite Strecken in den Hintergrund. Erst zum Ende nimmt der ursprüngliche Plot an Fahrt auf, kommt aber auch dann nicht über seine banalen Grenzen hinaus. Für eine gute Komödie bleibt alles viel zu brav, um wirklich skuril oder gar sowas wie witzig zu sein.
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 6)

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Neu auf DVD:
Charlie St. Cloud - Wie durch ein Wunder
Charlie St. Cloud - Wie durch ein Wunder
crizcgn, 16:22h
Charlie (Zac Efron) und Sam (Charlie Tahan) sind nicht nur beim Segeln ein Dreamteam. Charlie kümmert sich rührend um den jüngeren Bruder - auch, als dieser nach einem Autounfall sterben muss. Tag für Tag spielt Charlie nach Sonnenuntergang mit Sams Geist Baseball. So findet er selbst nie ins Leben zurück, Sam aber auch nicht den letzten Weg, den seine Seele gehen muss. Fünf Jahre nach dem Unfall verliebt sich Charlie in die Seglerin Tess (Amanda Crew). Sie wird der Schlüssel für eine Entwicklung, die Charlie vor seine schwerste Entscheidung stellt ...
"... Der Film kombiniert die grosse Familientragödie mit einer Liebesgeschichte zu einer grundsätzlich interessanten Idee. Allerdings bleibt die Mischung allzu oberflächlich und absurd, ohne sich dem Zuschauer wirklich zu erschliessen oder auf ein konkretes Ziel zuzusteuern. "Wie durch ein Wunder" ist einfach kein "Feld der Träume", und selbst wenn ich mittendrin fast einen geisterhaften Twist erwartet hätte, ist er auch kein "The sixth sense" ..."
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 6)
Meinen ausführlicher Kommentar zum Film gibt es HIER

"... Der Film kombiniert die grosse Familientragödie mit einer Liebesgeschichte zu einer grundsätzlich interessanten Idee. Allerdings bleibt die Mischung allzu oberflächlich und absurd, ohne sich dem Zuschauer wirklich zu erschliessen oder auf ein konkretes Ziel zuzusteuern. "Wie durch ein Wunder" ist einfach kein "Feld der Träume", und selbst wenn ich mittendrin fast einen geisterhaften Twist erwartet hätte, ist er auch kein "The sixth sense" ..."
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 6)
Meinen ausführlicher Kommentar zum Film gibt es HIER

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Mittwoch, 2. Februar 2011
Transformers 3 - Bumblebee Chevy Super Bowl Ad
crizcgn, 15:36h
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Der Junge mit den strahlenden Augen (2009)
crizcgn, 10:49h
John (Tim Swain) ist ziemlich bestürzt über den rätselhaften Selbstmord seines langjährigen, todkranken Freundes Kevin (Josh Ubaldi). Auf der Beerdigung trifft er eine von Kevins Freundinnen, die mysteriöse Schauspielerin Solange (Mahogany Reynolds), die mit italienischen B-Horrorstreifen wie "Decapitator" und einem One-Hit-Wonder aus den 1980er Jahren bekannt wurde. Sie plant gerade ein neues TV-Magazin namens "The Untourist Guide" und bietet John einen Posten als Produktionsassistent an. Der nimmt das Angebot dankbar an, ist er doch froh, endlich seinen öden Job in einem Großraumbüro kündigen zu können, und begleitet Solange nach Paris, wo eine aufregende Zeit auf ihn wartet. John genießt das Leben in Saus und Braus und stürzt sich in eine Affäre mit dem Performance-Künstler Alain (Valentin Plessy). Nach einem missglückten Mordanschlag auf Solange in einem Tanzclub flieht er mit ihr nach Mailand, und nach weiteren atemberaubenden Situationen begreift John, dass die Diva einige ziemlich gefährliche Geheimnisse vor ihm verborgen hat ...
Es ist schon eigenartig, wenn Filme mit poetisch tiefschürfenden deutschen Titeln veröffentlicht werden, sie aber doch nur im Original mit Untertitel zu sehen sind. Wobei es sich in diesem Fall aber tatsächlich um die direkte Übersetzung des ursprünglichen Titels handelt, der damit ebenso nichtssagend bleibt. Der Inhalt entpuppt sich dabei als Sex- & Crime-Mischung in für das Genre üblicher Low Budget Höhe. Dabei stört es weniger, dass die Kamera-Aufnahmen oftmals die Ausstrahlung eines Homevideos haben, oder die schauspielerischen Leistungen gerade mal im durchschnittlichen Bereich bleiben. Es ist die doch arg konstruierte Story, die die Produktionen mit unspektakulärem Aktionismus ins Banale reisst. Einzelne Handlungsstränge werden in surrealen Momenten angeschnitten, ohne dass sie für die gesamte Geschichte eine wirkliche Bedeutung haben - so auch der gesamte Ausflug nach Berlin inklusive Mini-Auftritt von Marcel Schlutt ("Alex und der Löwe"). Das ist für die Zielgruppe durchaus noch unterhaltend, vergeudet sein Potential aber sträflich mit unaufregenden Oberflächlichkeiten.
Bewertung: 4,5/10

Es ist schon eigenartig, wenn Filme mit poetisch tiefschürfenden deutschen Titeln veröffentlicht werden, sie aber doch nur im Original mit Untertitel zu sehen sind. Wobei es sich in diesem Fall aber tatsächlich um die direkte Übersetzung des ursprünglichen Titels handelt, der damit ebenso nichtssagend bleibt. Der Inhalt entpuppt sich dabei als Sex- & Crime-Mischung in für das Genre üblicher Low Budget Höhe. Dabei stört es weniger, dass die Kamera-Aufnahmen oftmals die Ausstrahlung eines Homevideos haben, oder die schauspielerischen Leistungen gerade mal im durchschnittlichen Bereich bleiben. Es ist die doch arg konstruierte Story, die die Produktionen mit unspektakulärem Aktionismus ins Banale reisst. Einzelne Handlungsstränge werden in surrealen Momenten angeschnitten, ohne dass sie für die gesamte Geschichte eine wirkliche Bedeutung haben - so auch der gesamte Ausflug nach Berlin inklusive Mini-Auftritt von Marcel Schlutt ("Alex und der Löwe"). Das ist für die Zielgruppe durchaus noch unterhaltend, vergeudet sein Potential aber sträflich mit unaufregenden Oberflächlichkeiten.
Bewertung: 4,5/10

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Dienstag, 1. Februar 2011
Picco - Trailer (YouTube)
crizcgn, 19:04h
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Im Angesicht des Verbrechens (Mini-Serie)
crizcgn, 06:53h
In Berlin herrscht Krieg. Banden der Russenmafia liefern sich in Berlins Unterwelt einen Kampf um die Vorherrschaft im Menschen- und illegalen Zigarettenhandel. Die beiden jungen Polizisten Sven Lottner (Ronald Zehrfeld) und Marek Gorsky (Max Riemelt) wollen die Drahtziehern hinter Gitter bringen. Doch Marek, Sohn baltisch-jüdischer Einwanderer, steht bald zwischen den Fronten. Sein Bruder ist vor Jahren von der Russenmafia ermordet worden, seine Schwester Stella (Maria Bäumer) mit einem Mafiaboss (Misel Maticevic) verheiratet.
Mit viel Ambitionen ist diese kurzlebige Krimi-Serie für das Öffentlich-Rechtliche konzipiert worden - als deutscher Gegenentwurf zu der amerikanischen Genre-Dominanz. Dann jedoch gab es nicht nur Streitereien um Qualität und Quoten, die Regisseur Dominik Graf ("Der Rote Kakadu") auf die Barrikaden brachte. Auch Ärger mit der Gewerbeaufsicht und andere Querelen führten die Produktionfirma in die Insolvenz, dass erst die ARD die Reihe finanziell retten konnte. Als dann die Einschaltquoten nicht den Erwartungen entsprachen, wurde die Serie dann auch noch schnell ins Nachtprogramm verbannt. Unverdienterweise allerdings, denn für eine deutsche Produktion ist die Polizeiserie überaus komplex aufgebaut und zudem äusserst drastisch in Szene gesetzt. Auch darstellerisch kann Regisseur Graf aus den Vollen schöpfen und die Hauptrollen u.a. mit Max Riemelt ("Die Welle"), Ronald Zehrfeld ("12 Meter ohne Kopf") und Marie Bäumer ("Der Schuh des Manitu") auch äusserst prominent besetzen. Aber - um die sprichwörtliche Kuh im deutschen Dorf zu lassen - natürlich hält die Reihe einen Vergleich mit US-TV wie "The Wire" oder "Die Sopranos" keinesfalls stand. Trotzdem hat sie immer noch mehr zu bieten als der durchschnittliche Sonntags-"Tatort".
Bewertung: 6,5/10

Mit viel Ambitionen ist diese kurzlebige Krimi-Serie für das Öffentlich-Rechtliche konzipiert worden - als deutscher Gegenentwurf zu der amerikanischen Genre-Dominanz. Dann jedoch gab es nicht nur Streitereien um Qualität und Quoten, die Regisseur Dominik Graf ("Der Rote Kakadu") auf die Barrikaden brachte. Auch Ärger mit der Gewerbeaufsicht und andere Querelen führten die Produktionfirma in die Insolvenz, dass erst die ARD die Reihe finanziell retten konnte. Als dann die Einschaltquoten nicht den Erwartungen entsprachen, wurde die Serie dann auch noch schnell ins Nachtprogramm verbannt. Unverdienterweise allerdings, denn für eine deutsche Produktion ist die Polizeiserie überaus komplex aufgebaut und zudem äusserst drastisch in Szene gesetzt. Auch darstellerisch kann Regisseur Graf aus den Vollen schöpfen und die Hauptrollen u.a. mit Max Riemelt ("Die Welle"), Ronald Zehrfeld ("12 Meter ohne Kopf") und Marie Bäumer ("Der Schuh des Manitu") auch äusserst prominent besetzen. Aber - um die sprichwörtliche Kuh im deutschen Dorf zu lassen - natürlich hält die Reihe einen Vergleich mit US-TV wie "The Wire" oder "Die Sopranos" keinesfalls stand. Trotzdem hat sie immer noch mehr zu bieten als der durchschnittliche Sonntags-"Tatort".
Bewertung: 6,5/10

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Montag, 31. Januar 2011
RIP John Barry Prendergast (1933 - 2011)
crizcgn, 16:03h
Der durch seine "James-Bond"-Musik bekannte britische Komponist John Barry ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Wie seine Familie mitteilte, erlag der mehrfache Oscar-Preisträger am Sonntag in New York einem Herzinfarkt. Barry komponierte die Filmmusik für insgesamt hundert Filme, darunter elf "James-Bond"-Filme, etwa "Goldfinger" und "Man lebt nur zweimal". Barry komponierte auch die Musik zu den Kinofilmen "Jenseits von Afrika" und "Der mit dem Wolf tanzt".

Für seine Arbeit für diese beiden Filme sowie für die Musik zu "Der Löwe im Winter und "Frei geboren" gewann er jeweils den Oscar. Für die Musik zu "Asphalt-Cowboy" erhielt er einen Grammy. Der aus der Jazz-Musik kommende Barry komponierte nicht die berühmten Titelsongs der "James-Bond"-Filme. Aber seine Fans schreiben ihm zu, mit seinen atmosphärischen Melodien für die "Coolness" der Filme um den britischen Geheimagenten "007" verantwortlich zu sein. "Ich denke, James Bond wäre weitaus weniger cool gewesen, wenn John Barry nicht seine Hand gehalten hätte", sagte Barrys Nachfolger als Komponist der Agentenfilme, David Arnold, am Montag der BBC. Barrys Tod sei "ein schwerer Verlust".
Barry hinterlässt nach Angaben seiner Familie seine 33-jährige Frau Laurie sowie vier Kinder und fünf Enkelkinder. Die Beisetzung werde im engsten Familienkreis stattfinden, in Großbritannien werde es später im Jahr noch eine Gedenkfeier geben.
Die Voraussetzungen für seinen späteren Beruf wurden Barry in die Wiege gelegt: Er wurde 1933 im nordenglischen York als Sohn eines Kinobesitzers und einer Pianistin geboren. Während seiner Zeit in London, wo er die "Swinging Sixties" erlebte, lernte er seine zweite von vier Ehefrauen kennen, die Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin. In den 1970er Jahren verließ Barry seine Heimat und zog nach New York. Seinen beruflichen Durchbruch hatte er mit der Komposition der Filmmusik für den "Bond"-Streifen "Dr. No" von 1962. Barry mixte Big-Band-Musik mit Jazz-Elementen und Gitarrenriffs. (Quelle: AFP)

Für seine Arbeit für diese beiden Filme sowie für die Musik zu "Der Löwe im Winter und "Frei geboren" gewann er jeweils den Oscar. Für die Musik zu "Asphalt-Cowboy" erhielt er einen Grammy. Der aus der Jazz-Musik kommende Barry komponierte nicht die berühmten Titelsongs der "James-Bond"-Filme. Aber seine Fans schreiben ihm zu, mit seinen atmosphärischen Melodien für die "Coolness" der Filme um den britischen Geheimagenten "007" verantwortlich zu sein. "Ich denke, James Bond wäre weitaus weniger cool gewesen, wenn John Barry nicht seine Hand gehalten hätte", sagte Barrys Nachfolger als Komponist der Agentenfilme, David Arnold, am Montag der BBC. Barrys Tod sei "ein schwerer Verlust".
Barry hinterlässt nach Angaben seiner Familie seine 33-jährige Frau Laurie sowie vier Kinder und fünf Enkelkinder. Die Beisetzung werde im engsten Familienkreis stattfinden, in Großbritannien werde es später im Jahr noch eine Gedenkfeier geben.
Die Voraussetzungen für seinen späteren Beruf wurden Barry in die Wiege gelegt: Er wurde 1933 im nordenglischen York als Sohn eines Kinobesitzers und einer Pianistin geboren. Während seiner Zeit in London, wo er die "Swinging Sixties" erlebte, lernte er seine zweite von vier Ehefrauen kennen, die Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin. In den 1970er Jahren verließ Barry seine Heimat und zog nach New York. Seinen beruflichen Durchbruch hatte er mit der Komposition der Filmmusik für den "Bond"-Streifen "Dr. No" von 1962. Barry mixte Big-Band-Musik mit Jazz-Elementen und Gitarrenriffs. (Quelle: AFP)
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Justin Timberlake wird 30
crizcgn, 16:02h
Ein wahrer Grossmeister des musikalischen Teenie-Zunft ist den Kinderschuhen endgültig entwachsen und feiert seinen 30ten - und ist trotzdem noch die coolste Sau auf der Musik-Bühne!

Für seine erste Jeans musste Justin Timberlake seinen Eltern viermal den Rasen mähen - dann rückten sie die nötigen 40 Dollar raus. Heute könnte sich der Amerikaner nicht nur Millionen Hosen kaufen, er entwirft sie sogar selbst.
Bekanntgeworden ist er jedoch als Sänger, dann als Schauspieler, Musikproduzent, Restaurantbetreiber, Wohltäter und es gibt sogar eine eigene Tequila-Marke. Kaum zu schaffen in einem Leben? Timberlake wird am Montag (31. Januar) erst 30.
Die Karriere des Jungen aus Memphis, Tennessee, begann schon mit zwölf. Damals moderierte er im Fernsehen den "Mickey Mouse Club" - mit zwei ebenfalls zwölfjährigen Mädchen namens Britney Spears und Christina Aguilera. Ein anderer war Joshua Scott Chasez. Als es bei Disney vorbei war, heuerten Justin und "JC" bei einer Boygroup an. 'N Sync war geboren und die fünf Jungs füllten die Konzerthallen, leerten die Teenie-Portemonnaies und brachten die Mädchenherzen zum schmelzen. Justin, mit Abstand der jüngste der fünf, war gerade 14.

Doch etwas war anders bei Timberlake. Er war nicht einfach nur eine Marionette, die gut tanzen konnte und noch besser aussah. Der Junge verstand auch etwas von Musik und schrieb mehrere der Lieder. Kein Wunder, dass er in der Auszeit von 'N Sync auch allein Erfolg hatte. Sein Debütalbum "Justified" verkaufte sich nicht nur mehr als zehn Millionen Mal. Timberlake entfernte sich auch vom Image des Boygroup-Schmachters. Der Bengel war gerade einmal 21, aber Szenegrößen wie Timbaland oder Janet Jackson machten gern bei dem Album mit.
Mit Jackson schrieb er auch Fernsehgeschichte. Gerade als beide 2004 durch die Show zum Endspiel der Footballmeisterschaften und die Wohnzimmer von 140 Millionen Zuschauern tanzten, riss er ihr ein Stück Leder vom Kostüm und legte die gepiercte Brust der 37-Jährigen frei. Ein Versehen, beteuerten alle. Aber kaum jemand glaubte, dass das zufällig gerade bei der Liedzeile "Ich werde Dich nackt haben bis zum Ende dieses Songs" passierte. Der Sender zahlte eine Millionenstrafe, "live" ist seitdem in den USA nicht mehr "live", weil um ein paar Sekunden zeitversetzt gesendet wird, und Justin Timberlake war spätestens jetzt ein Superstar.

Timberlake entschuldigte sich für die "Garderoben-Fehlfunktion", bescherte der Popkultur einen neuen Begriff und sich eine Eintrittskarte zu den Grammys. Er bekam gleich zwei. Sein nächstes Album "FutureSex/LoveSounds" kam sofort auf Platz 1. Kein Wunder, dass Popgöttin Madonna mit dem jungen Kerl zusammenarbeiten wollte. Aber Timberlake schauspielerte auch, mehr oder weniger erfolgreich, sprach Prinz Artie im dritten Shrek-Film und war zuletzt im Oscar-Anwärterfilm "The Social Network" zu sehen.
Und bei all dem fand er noch Zeit für die wohl begehrtesten Frauen der Welt. Mit Britney Spears war er drei Jahre zusammen, dann mit Jenna Dewan, Alyssa Milano und auch mit Cameron Diaz. Mit Dauerfreundin Jessica Biel wurden ihm gar Hochzeitspläne angedichtet. Daneben spielt er noch respektabel Golf, zumeist für einen guten Zweck, und kocht gern. Jeans trägt er immer noch am liebsten. Das Plätteisen würde er für die Hosen allerdings nie herausholen: "Bügeln? Ich trample auf ihnen einfach herum, bevor ich sie trage."
(offizieller Pressetext der dpa)

Für seine erste Jeans musste Justin Timberlake seinen Eltern viermal den Rasen mähen - dann rückten sie die nötigen 40 Dollar raus. Heute könnte sich der Amerikaner nicht nur Millionen Hosen kaufen, er entwirft sie sogar selbst.
Bekanntgeworden ist er jedoch als Sänger, dann als Schauspieler, Musikproduzent, Restaurantbetreiber, Wohltäter und es gibt sogar eine eigene Tequila-Marke. Kaum zu schaffen in einem Leben? Timberlake wird am Montag (31. Januar) erst 30.
Die Karriere des Jungen aus Memphis, Tennessee, begann schon mit zwölf. Damals moderierte er im Fernsehen den "Mickey Mouse Club" - mit zwei ebenfalls zwölfjährigen Mädchen namens Britney Spears und Christina Aguilera. Ein anderer war Joshua Scott Chasez. Als es bei Disney vorbei war, heuerten Justin und "JC" bei einer Boygroup an. 'N Sync war geboren und die fünf Jungs füllten die Konzerthallen, leerten die Teenie-Portemonnaies und brachten die Mädchenherzen zum schmelzen. Justin, mit Abstand der jüngste der fünf, war gerade 14.

Doch etwas war anders bei Timberlake. Er war nicht einfach nur eine Marionette, die gut tanzen konnte und noch besser aussah. Der Junge verstand auch etwas von Musik und schrieb mehrere der Lieder. Kein Wunder, dass er in der Auszeit von 'N Sync auch allein Erfolg hatte. Sein Debütalbum "Justified" verkaufte sich nicht nur mehr als zehn Millionen Mal. Timberlake entfernte sich auch vom Image des Boygroup-Schmachters. Der Bengel war gerade einmal 21, aber Szenegrößen wie Timbaland oder Janet Jackson machten gern bei dem Album mit.
Mit Jackson schrieb er auch Fernsehgeschichte. Gerade als beide 2004 durch die Show zum Endspiel der Footballmeisterschaften und die Wohnzimmer von 140 Millionen Zuschauern tanzten, riss er ihr ein Stück Leder vom Kostüm und legte die gepiercte Brust der 37-Jährigen frei. Ein Versehen, beteuerten alle. Aber kaum jemand glaubte, dass das zufällig gerade bei der Liedzeile "Ich werde Dich nackt haben bis zum Ende dieses Songs" passierte. Der Sender zahlte eine Millionenstrafe, "live" ist seitdem in den USA nicht mehr "live", weil um ein paar Sekunden zeitversetzt gesendet wird, und Justin Timberlake war spätestens jetzt ein Superstar.

Timberlake entschuldigte sich für die "Garderoben-Fehlfunktion", bescherte der Popkultur einen neuen Begriff und sich eine Eintrittskarte zu den Grammys. Er bekam gleich zwei. Sein nächstes Album "FutureSex/LoveSounds" kam sofort auf Platz 1. Kein Wunder, dass Popgöttin Madonna mit dem jungen Kerl zusammenarbeiten wollte. Aber Timberlake schauspielerte auch, mehr oder weniger erfolgreich, sprach Prinz Artie im dritten Shrek-Film und war zuletzt im Oscar-Anwärterfilm "The Social Network" zu sehen.
Und bei all dem fand er noch Zeit für die wohl begehrtesten Frauen der Welt. Mit Britney Spears war er drei Jahre zusammen, dann mit Jenna Dewan, Alyssa Milano und auch mit Cameron Diaz. Mit Dauerfreundin Jessica Biel wurden ihm gar Hochzeitspläne angedichtet. Daneben spielt er noch respektabel Golf, zumeist für einen guten Zweck, und kocht gern. Jeans trägt er immer noch am liebsten. Das Plätteisen würde er für die Hosen allerdings nie herausholen: "Bügeln? Ich trample auf ihnen einfach herum, bevor ich sie trage."
(offizieller Pressetext der dpa)
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