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Freitag, 11. März 2011
The Fast and the Furious 5 - Official Trailer
crizcgn, 03:26h
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Donnerstag, 10. März 2011
Neu auf DVD:
So spielt das Leben
So spielt das Leben
crizcgn, 16:04h
Holly Berenson (Katherine Heigl) führt einen erfolgreichen Catering-Service und Eric Messer (Josh Duhamel) hat sich als Regisseur von TV-Sportsendungen einen Namen gemacht. Ihr erstes Date endet in einer Katastrophe - gemeinsam haben die beiden nur ihre gegenseitige Abneigung und die Vergötterung ihrer Patentochter Sophie. Doch als sie plötzlich die alleinige Verantwortung für Sophie übernehmen müssen, sehen sich Holly und Messer gezwungen, ihre Differenzen zu überwinden. Beruflicher Ehrgeiz und kollidierende Termine machen das durchaus nicht einfach. Aber wenn man unter einem Dach lebt, muss man sich irgendwie zusammenraufen ...
Es überrascht schon, warum ausgerechnet diese seichte RomCom derart auffällig beworben wird. Immerhin bietet sie nicht mehr als einen völlig durchkonstruierten Pseudo-Plot, der weder besonders aufregend noch innovativ ist. Katherine Heigl ("Grey`s Anatomy") wandert weiter auf den ausgelatschten Pfaden von Jennifer Aniston, ohne jedoch deren Genre-Qualitäten auch nur im Ansatz zu erreichen. Dafür ist der Plot einfach zu simpel und absolut überraschungsfrei inszeniert als dass man wirklich davon angesprochen wird. Rein technisch ist diese Produktion durchaus solide geraten, aber mehr als ein standartisierter Langweiler ist einfach nicht herausgekommen. Insgesamt enttäuschender Genre-Beitrag!
Bewertung: 3/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

Es überrascht schon, warum ausgerechnet diese seichte RomCom derart auffällig beworben wird. Immerhin bietet sie nicht mehr als einen völlig durchkonstruierten Pseudo-Plot, der weder besonders aufregend noch innovativ ist. Katherine Heigl ("Grey`s Anatomy") wandert weiter auf den ausgelatschten Pfaden von Jennifer Aniston, ohne jedoch deren Genre-Qualitäten auch nur im Ansatz zu erreichen. Dafür ist der Plot einfach zu simpel und absolut überraschungsfrei inszeniert als dass man wirklich davon angesprochen wird. Rein technisch ist diese Produktion durchaus solide geraten, aber mehr als ein standartisierter Langweiler ist einfach nicht herausgekommen. Insgesamt enttäuschender Genre-Beitrag!
Bewertung: 3/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

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Anton Hysén - Schwedischer Fußballer outet sich
crizcgn, 04:16h
Zum ersten Mal seit 1990 hat sich im europäischen Fußball ein prominenter aktiver Spieler geoutet: Der 20-Jährige Anton Hysén, Sohn des früheren Starkickers Glenn Hysén vom FC Liverpool, fürchtet aber, dass er sich den Weg in die höchste schwedische Liga damit verbaut hat.
Anton Hysén verdiente noch vor kurzem für den Erstligisten BK Häcken seine Brötchen, wurde aber nach mehreren Verletzungen nicht in die erste Mannschaft aufgenommen. Derzeit spielt er für den Viertligisten Utsiktens BK aus Göteborg, den sein Vater trainiert. Der Spieler, dem Experten eine große Zukunft vorausgesagt haben, will vor einem möglichen Teamwechsel jedoch klare Verhältnisse schaffen: "Ich bin Fußballer - und ich bin schwul. Wenn ich meine Leistung bringe, spielt das aber doch überhaupt keine Rolle, ob ich auf Frauen oder Männer stehe", erklärte er gegenüber dem schwedischen Fußball-Magazin "Offside".

Wo zum Teufel sind die anderen Schwulen?
Er will damit bewusst ein Vorbild für andere schwule Fußballer sein: "Ich spiele vielleicht nicht in der höchsten schwedischen Liga, aber ich will beweisen, dass die sexuelle Ausrichtung eines Menschen keine Rolle bei der Ausübung seines Berufs spielt." Für ihn sei es empörend, dass er der einzige Spieler in Schweden ist, der offen zu seiner Homosexualität steht: "Das ist krank, wenn man darüber nachdenkt. Das alles ist 'fucked up'", so Hysén in bestem Schwedisch. "Wo zum Teufel sind die anderen?"
Hysén ist sich im Klaren, dass seine Karriere unter seiner Offenheit leiden könnte: "Es könnte ja sein, dass ein Club Interesse an mir zeigt - und dann hört der Trainer, dass ich schwul bin, und dann ändern sie vielleicht plötzlich ihre Meinung." Trotzdem bereut er die Offenheit nicht - denn nach dem Coming-out ist die sexuelle Orientierung nicht mehr sein Problem, sondern das Problem des Clubs.
In Europa hat sich bislang nur ein Profispieler geoutet: Der Engländer Justin Fashanu berichtete 1990 als 29-Jähriger von seiner Homosexualität. Der Spieler hatte bereits zuvor erfahren müssen, wie schwer es ein Schwuler im Männersport Fußball hat: 1982 schmiss ihn der Trainer von Nottingham Forest aus dem Team, nachdem er von Besuchen seines Jungstars in Schwulenbars erfahren hatte. Daraufhin beauftragte Fashanu eine christliche Sekte, ihn von seiner Homosexualität zu "heilen" - natürlich erfolglos. Auch nach seinem Coming-out ging es für den Briten nicht bergauf. Er verübte 1998 Selbstmord.
Quelle: www.queer.de
Anton Hysén verdiente noch vor kurzem für den Erstligisten BK Häcken seine Brötchen, wurde aber nach mehreren Verletzungen nicht in die erste Mannschaft aufgenommen. Derzeit spielt er für den Viertligisten Utsiktens BK aus Göteborg, den sein Vater trainiert. Der Spieler, dem Experten eine große Zukunft vorausgesagt haben, will vor einem möglichen Teamwechsel jedoch klare Verhältnisse schaffen: "Ich bin Fußballer - und ich bin schwul. Wenn ich meine Leistung bringe, spielt das aber doch überhaupt keine Rolle, ob ich auf Frauen oder Männer stehe", erklärte er gegenüber dem schwedischen Fußball-Magazin "Offside".

Wo zum Teufel sind die anderen Schwulen?
Er will damit bewusst ein Vorbild für andere schwule Fußballer sein: "Ich spiele vielleicht nicht in der höchsten schwedischen Liga, aber ich will beweisen, dass die sexuelle Ausrichtung eines Menschen keine Rolle bei der Ausübung seines Berufs spielt." Für ihn sei es empörend, dass er der einzige Spieler in Schweden ist, der offen zu seiner Homosexualität steht: "Das ist krank, wenn man darüber nachdenkt. Das alles ist 'fucked up'", so Hysén in bestem Schwedisch. "Wo zum Teufel sind die anderen?"
Hysén ist sich im Klaren, dass seine Karriere unter seiner Offenheit leiden könnte: "Es könnte ja sein, dass ein Club Interesse an mir zeigt - und dann hört der Trainer, dass ich schwul bin, und dann ändern sie vielleicht plötzlich ihre Meinung." Trotzdem bereut er die Offenheit nicht - denn nach dem Coming-out ist die sexuelle Orientierung nicht mehr sein Problem, sondern das Problem des Clubs.
In Europa hat sich bislang nur ein Profispieler geoutet: Der Engländer Justin Fashanu berichtete 1990 als 29-Jähriger von seiner Homosexualität. Der Spieler hatte bereits zuvor erfahren müssen, wie schwer es ein Schwuler im Männersport Fußball hat: 1982 schmiss ihn der Trainer von Nottingham Forest aus dem Team, nachdem er von Besuchen seines Jungstars in Schwulenbars erfahren hatte. Daraufhin beauftragte Fashanu eine christliche Sekte, ihn von seiner Homosexualität zu "heilen" - natürlich erfolglos. Auch nach seinem Coming-out ging es für den Briten nicht bergauf. Er verübte 1998 Selbstmord.
Quelle: www.queer.de
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Mittwoch, 9. März 2011
Neu auf DVD:
Stichtag - Schluss mit gemütlich
Stichtag - Schluss mit gemütlich
crizcgn, 20:06h
Als Stichtag bezeichnet man für gewöhnlich das Ende einer Frist, die es unter allen Umständen einzuhalten gilt, wenn man etwas Bestimmtes erreichen will. Für Peter Highman (Robert Downey Jr.) bedeutet der Stichtag in seinem konkreten Fall, rechtzeitig zur Niederkunft seines ersten Kindes bei seiner Frau Christine (Michelle Monaghan) zu sein. Dementsprechend ist er leicht angespannt. Sehr zu seinem Leidwesen läuft ihm auf dem Weg zum Flughafen der angehende Schauspieler Ethan Tremblay (Zach Galifianakis) über den Weg, was prompt dazu führt, dass Peter den Flieger verpasst. Als Zweckgemeinschaft sehr zum Unwillen Peters vereint machen sich die beiden mitsamt Ethans Französischer Bulldogge auf einen Roadtrip von Atlanta nach Los Angeles, damit Peter rechtzeitig zu seinem Stichtag in der Heimat ist. Unterwegs machen sie dabei nicht nur Bekanntschaft mit allerlei merkwürdigen Menschen, auch lernt Peter Ethan besser kennen als ihm lieb ist, denn Ethan zieht mit seinem Hang fürs Theatralische Peters Nerven noch weiter strapazierende Situationen förmlich an.
Unweigerlich fühlt man sich bei dem Plot an den grossartigen Kultfilm "Ein Ticket für zwei" mit Steve Martin und John Candy erinnert. Allerdings setzt der neuste Streich von Todd Phillips ("Hangover") auf wesentlich derberen Humor zwischen Sperma- und Kotz-Einlagen. Trotz des Frontalangriffes unterhalb der Gürtellinie stimmt das Timing der gnadenlosen Zotten-Sammlung und sorgt dabei immer wieder für schwere Lachanfälle. Das Sahnehäubchen des Films ist Tausendsassa Robert Downey Jr. ("Sherlock Holmes"), der nach seinem Schauspiel-Comeback einen unglaublichen Lauf an Erfolgsfilmen hat. Die "Hangover"-Entdeckung Zach Galifianakis erweist sich als nerdig-perfekter Gegenpart, der die Fremdschäm-Lacher meist auf seiner Seite hat. Wer mit solchem Humor jedoch keinen Spass hat, der sollte diesen überraschungsfreien Klamauk allerdings tunlichst meiden.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

Unweigerlich fühlt man sich bei dem Plot an den grossartigen Kultfilm "Ein Ticket für zwei" mit Steve Martin und John Candy erinnert. Allerdings setzt der neuste Streich von Todd Phillips ("Hangover") auf wesentlich derberen Humor zwischen Sperma- und Kotz-Einlagen. Trotz des Frontalangriffes unterhalb der Gürtellinie stimmt das Timing der gnadenlosen Zotten-Sammlung und sorgt dabei immer wieder für schwere Lachanfälle. Das Sahnehäubchen des Films ist Tausendsassa Robert Downey Jr. ("Sherlock Holmes"), der nach seinem Schauspiel-Comeback einen unglaublichen Lauf an Erfolgsfilmen hat. Die "Hangover"-Entdeckung Zach Galifianakis erweist sich als nerdig-perfekter Gegenpart, der die Fremdschäm-Lacher meist auf seiner Seite hat. Wer mit solchem Humor jedoch keinen Spass hat, der sollte diesen überraschungsfreien Klamauk allerdings tunlichst meiden.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

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Dienstag, 8. März 2011
Under the Mountain - Vulkan der dunklen Mächte
crizcgn, 16:40h
Was ist bloß mit diesem seltsamen Haus am See? Die Zwillinge Rachel (Sophie McBride) und Theo (Tom Cameron) können nicht widerstehen und steigen eines Abends heimlich in die heruntergekommene Villa ein. Dort entdecken sie äußerst Unheimliches. Das ganze Haus ist im Inneren von schleimigen, stinkenden Ranken überwuchert. Doch die Wilberforces, die dort leben, fühlen sich in dieser Umgebung offensichtlich sehr wohl. Noch ahnen die Geschwister nicht, wie gefährlich das Geheimnis ist, auf das sie gestoßen sind. Erst der mysteriöse Mr. Jones (Sam Neill) klärt die beiden darüber auf, welche Kreaturen die Menschheit bedrohen. Nur Zwillinge wie sie können die Erde noch retten ...
Der Film ist von Anfang an auf mystische Atmosphäre geeicht, vergisst allerdings dabei dem Zuschauer einen schlüssigen Background anzubieten. Nicht dass die Geschichten im Fantasy-Genre wirklich tiefsinnig sind, zumeist kommen sie selten über ein "Herr der Ringe" bzw "Harry Potter" Ripoff hinweg, aber begreifen sollte man die Dramatik schon können. Dem entgegen stehen auf Hochglanz polierte Effect-Szenen, die dann einfach nur wie sinnlos aneinandergereiht wirken. Auch die agierenden Personen bieten kaum Möglichkeit zur Identifikation. Vor allem Sam Neill ("Jurassic Park") fehlt es in dem Durcheinander an Charisma, um die Handlung zusammenzuhalten. So reicht die neuseeländische Produktion allenfalls zur Nebenher-Berieselung, wenn man eigentlich wesentlich wichtigeres zu tun hat.
Bewertung: 4/10

Der Film ist von Anfang an auf mystische Atmosphäre geeicht, vergisst allerdings dabei dem Zuschauer einen schlüssigen Background anzubieten. Nicht dass die Geschichten im Fantasy-Genre wirklich tiefsinnig sind, zumeist kommen sie selten über ein "Herr der Ringe" bzw "Harry Potter" Ripoff hinweg, aber begreifen sollte man die Dramatik schon können. Dem entgegen stehen auf Hochglanz polierte Effect-Szenen, die dann einfach nur wie sinnlos aneinandergereiht wirken. Auch die agierenden Personen bieten kaum Möglichkeit zur Identifikation. Vor allem Sam Neill ("Jurassic Park") fehlt es in dem Durcheinander an Charisma, um die Handlung zusammenzuhalten. So reicht die neuseeländische Produktion allenfalls zur Nebenher-Berieselung, wenn man eigentlich wesentlich wichtigeres zu tun hat.
Bewertung: 4/10

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Super - Trailer (YouTube)
crizcgn, 03:10h
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Montag, 7. März 2011
Neu auf DVD:
Viggo Mortensen in 'The road'
Viggo Mortensen in 'The road'
crizcgn, 22:33h
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Sonne ist verdunkelt, tierisches wie pflanzliches Leben ist ausgestorben, und nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Unter ihnen ein Vater (Viggo Mortensen), der nach dem Selbstmord seiner verzweifelten Frau (Charlize Theron) alleine mit dem gemeinsamen Sohn (Kodi Smit-McPhee) durch verwüstete Städte und zerstörte Straßen Richtung Süden zieht, in der Hoffnung dass es dort wärmer ist. Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit dominieren ihren Alltag auf der Suche nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Inmitten dieser Welt aus unendlicher Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut zu erhalten ...
Selten war die Postapokalypse derart düster wie in diesem Endzeit-Drama. Dabei verzichtet Regisseur John Hillcoat ("The Proposition - Tödliches Angebot") fast gänzlich auf grosse Action-Szenen, und auch religiösen Mumpitz wie in "The Book of Eli" sucht man vergeblich. Die Handlung konzentriert sich rein auf die Vater-Sohn-Beziehung und überzeugt dabei mit trostlos-grauen Aufnahmen, die einen optimistischen Blick auf die Zukunft kaum zulässt. Zudem liefert Viggo Mortensen ("Tödliche Versprechen") eine der besten Vorstellungen seiner Karriere. Dennoch ist die Geschichte in ihrer depressiven Grundstimmung eher schwere Kost und nicht unbedingt unterhaltend genug für den Durchschnittskonsumenten.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 7,5)

Selten war die Postapokalypse derart düster wie in diesem Endzeit-Drama. Dabei verzichtet Regisseur John Hillcoat ("The Proposition - Tödliches Angebot") fast gänzlich auf grosse Action-Szenen, und auch religiösen Mumpitz wie in "The Book of Eli" sucht man vergeblich. Die Handlung konzentriert sich rein auf die Vater-Sohn-Beziehung und überzeugt dabei mit trostlos-grauen Aufnahmen, die einen optimistischen Blick auf die Zukunft kaum zulässt. Zudem liefert Viggo Mortensen ("Tödliche Versprechen") eine der besten Vorstellungen seiner Karriere. Dennoch ist die Geschichte in ihrer depressiven Grundstimmung eher schwere Kost und nicht unbedingt unterhaltend genug für den Durchschnittskonsumenten.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 7,5)

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Neu auf DVD:
Weapons (2007)
Weapons (2007)
crizcgn, 11:27h
Ein ganz normaler Tag in einer Kleinstadt, irgendwo in den USA. Es ist ein heißer Morgen. Ein Morgen der von Langeweile und Tristesse bestimmt wird. Auf einem Sportplatz spielen Kinder Baseball, während sich die Teenager Sean, Jason und Chris nach leichter Beute und willigen Mädchen umschauen. Alles scheint normal und friedlich. Doch plötzlich wird Jason von einem schwarzen Jugendlichen mit einer Waffe niedergestreckt. Leblos sinkt Jason zu Boden und bleibt in seinem eigenen Blut liegen. Er ist das Opfer eines scheinbar sinnlosen Verbrechens. Eines Verbrechens wie es so täglich in den USA vorkommt. Oder steckt vielleicht doch mehr dahinter als es auf den ersten Blick den Anschein hat?
Seit dem Erfolg von "Kids" anno 1995 versuchen unzählige Sozialdramen uns das Leben der Unterklassen-Teenies mal mehr mal weniger plausibel nahezubringen. Auch "Weapons" schlägt in dieselbe Kerbe und serviert die bekannte Mischung aus eskalierender Gewalt, Drogen und angeblichen Teenager-Slang. Und dabei ist die Semi-Doku mit obligatorischer Wackel-Cam gar nicht mal so schlecht, wenn man den durchaus interessanten Aufbau bedenkt. Doku-Filmer Adam Bhala Lough ("Bomb the System") inszeniert keine geradlinige Geschichte, sondern schildert mehrere Episoden, die auf einen grossen Knall hinauslaufen, um am Ende die volle Tragik der Geschichte aufzuzeigen. Das macht die Independent-Produktion nun nicht zu einem Meisterwerk, aber im Rahmen des ohnehin anstrengenden Genres der Reality-Dramen hat es schon deutlich schlechtere Filme gegeben.
Bewertung: 5,5/10

Seit dem Erfolg von "Kids" anno 1995 versuchen unzählige Sozialdramen uns das Leben der Unterklassen-Teenies mal mehr mal weniger plausibel nahezubringen. Auch "Weapons" schlägt in dieselbe Kerbe und serviert die bekannte Mischung aus eskalierender Gewalt, Drogen und angeblichen Teenager-Slang. Und dabei ist die Semi-Doku mit obligatorischer Wackel-Cam gar nicht mal so schlecht, wenn man den durchaus interessanten Aufbau bedenkt. Doku-Filmer Adam Bhala Lough ("Bomb the System") inszeniert keine geradlinige Geschichte, sondern schildert mehrere Episoden, die auf einen grossen Knall hinauslaufen, um am Ende die volle Tragik der Geschichte aufzuzeigen. Das macht die Independent-Produktion nun nicht zu einem Meisterwerk, aber im Rahmen des ohnehin anstrengenden Genres der Reality-Dramen hat es schon deutlich schlechtere Filme gegeben.
Bewertung: 5,5/10

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