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Sonntag, 10. April 2011
Film Klassiker:
Francis Ford Coppola 'Rumble fish' (1984)
Francis Ford Coppola 'Rumble fish' (1984)
crizcgn, 21:54h
Rusty James (Matt Dillon) und seine Gang sind mitten in einem blutigen Bandenkrieg. Voller Wut und Stolz imitiert Rusty seinen älteren Bruder, den einst gefürchteten Anführer 'Motorcycle Boy' (Mickey Rourke). Im industriellen Niemandsland der Großstadt eskaliert der Gang-Fight mit seinen Jungs Smokey (Nicolas Cage), Midget (Laurence Fishburne) und Jackson (Chris Penn), als der legendäre 'Motorcycle Boy' zurückkehrt, um den selbstzerstörischen Überlebenskampf ein Ende zu bereiten.
Der Regie-Veteran Francis Ford Coppola ("Der Pate") inszeniert ein gewalttätiges Teenagerdrama nach dem Bestseller von S.E. Hinton, von dem er zuvor auch "The Outsider" verfilmte. Hier setzt er ebenfalls auf Matt Dillon ("LA Crash") als rebellischen Jugendlichen und eine Vielzahl unbekannter Jung-Darsteller, die sich im Laufe der Jahre einen Namen in Hollywood machen werden: Nicolas Cage, Mickey Rourke, Laurence Fishburne, Dennis Hopper, Chris Penn, Diane Lane und Tom Waits. Das ungewöhnliche Drama bleibt vor allem im Gedächtnis wegen der ausdrucksstarken und stilisierten Optik in schwarzweiss. Hinzu kommen reichlich abgefahrene Ideen wie Drogen-Halluzinationen und siamesische Kampffische. Inhaltlich bleibt der Film allerdings reichlich austauschbar, vor allem wenn man die thematisch Nähe zu "The Outsiders" bedenkt. Im Vergleich zu dem wesentlich gradlinigeren Kultfilm schneidet diese düstere Produktion auch eher schlecht ab.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 7)

Der Regie-Veteran Francis Ford Coppola ("Der Pate") inszeniert ein gewalttätiges Teenagerdrama nach dem Bestseller von S.E. Hinton, von dem er zuvor auch "The Outsider" verfilmte. Hier setzt er ebenfalls auf Matt Dillon ("LA Crash") als rebellischen Jugendlichen und eine Vielzahl unbekannter Jung-Darsteller, die sich im Laufe der Jahre einen Namen in Hollywood machen werden: Nicolas Cage, Mickey Rourke, Laurence Fishburne, Dennis Hopper, Chris Penn, Diane Lane und Tom Waits. Das ungewöhnliche Drama bleibt vor allem im Gedächtnis wegen der ausdrucksstarken und stilisierten Optik in schwarzweiss. Hinzu kommen reichlich abgefahrene Ideen wie Drogen-Halluzinationen und siamesische Kampffische. Inhaltlich bleibt der Film allerdings reichlich austauschbar, vor allem wenn man die thematisch Nähe zu "The Outsiders" bedenkt. Im Vergleich zu dem wesentlich gradlinigeren Kultfilm schneidet diese düstere Produktion auch eher schlecht ab.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 7)

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Sonntag, 10. April 2011
RIP Sidney Lumet
Meister des Justizfilms gestorben
Meister des Justizfilms gestorben
crizcgn, 00:13h
Der US-Filmemacher Sidney Lumet erlag im Alter von 86 Jahren den Folgen einer Lymphknotenerkrankung. Zu seinen bekanntesten Werken gehören unter anderem „Die zwölf Geschworenen“ und „Serpico“.
Der Regisseur starb am Samstag in seiner Wohnung in New York, wie die „New York Times“ unter Berufung auf Lumets Stieftochter Leslie Gimbel berichtete. Zu den bekanntesten Filmen des 1924 in Philadelphia geborenen Lumet zählen neben „Die zwölf Geschworenen“ (1957) mit Henry Fonda, „Hundstage (1975) mit Al Pacino und „Network“ (1976). Nach fünf Oscar-Nominierungen als bester Regisseur im Laufe seiner Karriere bekam er 2005 den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. Lumets letzter Film war der Thriller „Tödliche Entscheidung“ (2007), der von der Kritik gefeiert wurde.
„Filme sollen zwar unterhalten, aber ich glaube an die Art von Film, die einen Schritt weiter geht“, hatte der Hollywood-Titan einst gesagt. „Er soll Zuschauer anregen, verschiedene Facetten des eigenen Gewissens genau zu betrachten, sich Gedanken zu machen und die Gehirnflüsse zu stimulieren.“ In seinen Filmen verarbeitete Lumet meist Themen über soziale Probleme, Vorurteile, Verrat und Korruption.
Quelle: www.focus.de

Der Regisseur starb am Samstag in seiner Wohnung in New York, wie die „New York Times“ unter Berufung auf Lumets Stieftochter Leslie Gimbel berichtete. Zu den bekanntesten Filmen des 1924 in Philadelphia geborenen Lumet zählen neben „Die zwölf Geschworenen“ (1957) mit Henry Fonda, „Hundstage (1975) mit Al Pacino und „Network“ (1976). Nach fünf Oscar-Nominierungen als bester Regisseur im Laufe seiner Karriere bekam er 2005 den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk. Lumets letzter Film war der Thriller „Tödliche Entscheidung“ (2007), der von der Kritik gefeiert wurde.
„Filme sollen zwar unterhalten, aber ich glaube an die Art von Film, die einen Schritt weiter geht“, hatte der Hollywood-Titan einst gesagt. „Er soll Zuschauer anregen, verschiedene Facetten des eigenen Gewissens genau zu betrachten, sich Gedanken zu machen und die Gehirnflüsse zu stimulieren.“ In seinen Filmen verarbeitete Lumet meist Themen über soziale Probleme, Vorurteile, Verrat und Korruption.
Quelle: www.focus.de
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David Kross im Moviepilot Filmcheck
crizcgn, 20:32h
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Neu auf DVD:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1
crizcgn, 17:30h
Harry, Ron und Hermine begeben sich auf eine lebensgefährliche Mission: Sie müssen Voldemorts Geheimnis seiner Unsterblichkeit und Zerstörungskraft finden und vernichten – seine Horkruxe. Ohne die Hilfe ihrer Professoren oder gar dem Schutz von Professor Dumbledore sind die drei Freunde mehr denn je aufeinander angewiesen. Doch dunkle Kräfte in ihrer Mitte versuchen sie unbarmherzig auseinander zu reißen. Mittlerweile hat sich die Welt der Zauberei für alle Feinde des dunklen Lords zu einem gefährlichen Ort gewandelt: Der lang befürchtete Krieg ist ausgebrochen und Voldemorts Todesser haben die Kontrolle im Zaubereiministerium und sogar Hogwarts übernommen. Sie verhaften und terrorisieren alle, die sie für ihre Feinde halten. Nur Voldemorts Erzfeind haben sie noch nicht erwischt: Harry Potter. Doch der Auserwählte ist zum Gejagten geworden, denn die Todesser müssen ihren Auftrag erfüllen, Harry zu Voldemort zu bringen - und zwar lebendig. Harrys einzige Hoffnung ist es, die Horkruxe zu finden, bevor Voldemort ihn findet. Bei seiner Suche stößt der Zauberlehrling auf die alte und fast vergessene Legende von den Heiligtümern des Todes und erkennt: Sollte die Legende wahr sein, könnte sie Voldemort unbesiegbar machen. Harry ahnt nicht, dass sich seine Zukunft bereits in der Vergangenheit entschieden hat, nämlich an dem schicksalsträchtigen Tag, als er der 'Junge, der lebt' wurde. Denn jetzt, wo Harry Potter kein Junge mehr ist, wartet die Aufgabe auf ihn, auf die er sich seit seinem ersten Tag in Hogwarts vorbereitet hat: den ultimativen Kampf gegen Voldemort ...
"... Dem jetzigen Finale hat allerdings seine Zweiteilung nicht wirklich gut getan. Während manch andere Folge unter der Enge des abzuarbeitenden Stoffes gelitten hat, bekommt diese erste Episode tatsächlich Probleme, seine doppelte Länge auch sinnvoll zu füllen. Der erste Drittel bietet zwar eine atemberaubende Rasanz, die im Stakkato-Schnitt gerade noch Raum lässt, um den Zuschauer nicht mit Action-Hektik eines relaunchten James Bond zu überfordern. Danach passiert allerdings eine ganze Weile ein episch abgefilmtes Nichts, das irgendwie auf eine Zauberschatz-Schnitzeljagd hinauslaufen soll ..."
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 8)
Meinen ausführlicher Kommentar zum Film gibt es HIER

"... Dem jetzigen Finale hat allerdings seine Zweiteilung nicht wirklich gut getan. Während manch andere Folge unter der Enge des abzuarbeitenden Stoffes gelitten hat, bekommt diese erste Episode tatsächlich Probleme, seine doppelte Länge auch sinnvoll zu füllen. Der erste Drittel bietet zwar eine atemberaubende Rasanz, die im Stakkato-Schnitt gerade noch Raum lässt, um den Zuschauer nicht mit Action-Hektik eines relaunchten James Bond zu überfordern. Danach passiert allerdings eine ganze Weile ein episch abgefilmtes Nichts, das irgendwie auf eine Zauberschatz-Schnitzeljagd hinauslaufen soll ..."
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 8)
Meinen ausführlicher Kommentar zum Film gibt es HIER

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Freitag, 8. April 2011
Beastie Boys - Fight For Your Right (Revisited Trailer)
crizcgn, 19:48h
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Neu auf DVD:
Saw VII - Vollendung
Saw VII - Vollendung
crizcgn, 15:19h
Nur wenige haben die Todesfallen des Puzzle-Mörders Jigsaw (Tobin Bell) überlebt. Als seine Opfer sich zusammenschließen und Hilfe bei dem Selbsthilfe-Guru Bobby Dagen (Sean Patrick Flanery) suchen, setzen sie unwissentlich eine neue Welle des Terrors in Gang. Denn noch lange nach seinem Tod läuft das mörderische Säge-Werk von John Cramer alias Jigsaw weiter. Das letzte Spiel beginnt: ein letzter Akt, ein Finale des Grauens – bis zum endgültigen Game over.
An den "Saw"-Streifen haben mich schon immer die Twists und Überraschungen mehr interessiert als die völlig überreizten Folter-Szenen. Jedem Sequel gelang es irgendwie, seinen Vorgängern einen bis dahin unbekannten Handlungsstrang hinzuzufügen und somit das Interesse hochzuhalten. Bei dem siebten (und damit vermutlich letzten) Abschnitt allerdings ist die Luft mehr als raus. Nicht nur, dass die Wendungen halbherzig und mühevoll zusammengeschustert sind, die gesamte Darstellung gerät teils zur peinlichen Lachnummer. Während die anderen Sequels besonders in den Gewaltszenen einen typisch düsteren Style pflegten, wirkt hier der gesamte Film viel zu hell und überleuchtet, um ein Mindestmass an Spannung zu erreichen. Wobei man aber festhalten muss, dass die hilflose Inszenierung auf TV-Niveau ohnehin jede Atmosphäre zunichte macht. Einzig die finale Finte sorgt für etwas nostalgisches Erschaudern in Erinnerung an den meisterlichen Erstling. Wirklich über den Niedergang hinwegtrösten kann das den Horrorfan aber nicht.
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 4,5)

Alle Bewertungen im Überblick:
... SAW (The Original) - Bewertung: 9/10 ***
SAW II - Bewertung: 7/10 *** SAW III - Bewertung: 6/10 ***
SAW IV - Bewertung: 5,5/10 *** SAW V - Bewertung: 7/10 ***
SAW VI - Bewertung: 5,5/10 *** SAW VII - Bewertung: 4/10
An den "Saw"-Streifen haben mich schon immer die Twists und Überraschungen mehr interessiert als die völlig überreizten Folter-Szenen. Jedem Sequel gelang es irgendwie, seinen Vorgängern einen bis dahin unbekannten Handlungsstrang hinzuzufügen und somit das Interesse hochzuhalten. Bei dem siebten (und damit vermutlich letzten) Abschnitt allerdings ist die Luft mehr als raus. Nicht nur, dass die Wendungen halbherzig und mühevoll zusammengeschustert sind, die gesamte Darstellung gerät teils zur peinlichen Lachnummer. Während die anderen Sequels besonders in den Gewaltszenen einen typisch düsteren Style pflegten, wirkt hier der gesamte Film viel zu hell und überleuchtet, um ein Mindestmass an Spannung zu erreichen. Wobei man aber festhalten muss, dass die hilflose Inszenierung auf TV-Niveau ohnehin jede Atmosphäre zunichte macht. Einzig die finale Finte sorgt für etwas nostalgisches Erschaudern in Erinnerung an den meisterlichen Erstling. Wirklich über den Niedergang hinwegtrösten kann das den Horrorfan aber nicht.
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 4,5)

Alle Bewertungen im Überblick:
... SAW (The Original) - Bewertung: 9/10 ***
SAW II - Bewertung: 7/10 *** SAW III - Bewertung: 6/10 ***
SAW IV - Bewertung: 5,5/10 *** SAW V - Bewertung: 7/10 ***
SAW VI - Bewertung: 5,5/10 *** SAW VII - Bewertung: 4/10
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Donnerstag, 7. April 2011
Neu auf DVD:
Family Guy - Es ist eine Falle!
Family Guy - Es ist eine Falle!
crizcgn, 20:28h
Erneut reist die "Family Guy"-Allianz in die total weit entfernte Galaxie, um das Imperium mit treffenden Gags zu vernichten und Peter „Han Solo“ aus dem verkommenen Palast von Joe „Jabba dem Hutten“ zu befreien. Während Stewie „Vader“, zusammen mit einem anderen imperialen Freak, Chris „Skywalker“ mit Tacos und T-Shirts auf die dunkle Seite der Macht locken will, versucht Chris, dem Jedi in seinem Vater wieder auf die Sprünge zu helfen. Jetzt geht der galaktische Stress erst richtig los.
Zugegeben, der erste Teil der "Star Wars"-Saga im "Family Guy"-Gewand war wirklich klasse mit seiner bissigen Ironie. Aber schon die unoriginelle Fortsetzung wies deutliche Ermüdungserscheinungen auf. Teil drei nun ist reines Kopieren und Einfügen der Handlung als Zeichentrick-Variante. Statt wirklich gute Ideen hat man sich einzig ein paar flapsige Dialoge einfallen lassen, die mal witzig und mal reichlich sinnlos sind. Trotzdem ist es natürlich ziemlich putzig, den Filmklassiker als albernen Comic zu sehen, auch wenn man die Chance auf eine gute Satire gnadenlos im All verpuffen lässt. Die zweite Trilogie muss aber jetzt nicht sein!
Bewertung: 5/10 (Moviepilot Prognose 6)

Zugegeben, der erste Teil der "Star Wars"-Saga im "Family Guy"-Gewand war wirklich klasse mit seiner bissigen Ironie. Aber schon die unoriginelle Fortsetzung wies deutliche Ermüdungserscheinungen auf. Teil drei nun ist reines Kopieren und Einfügen der Handlung als Zeichentrick-Variante. Statt wirklich gute Ideen hat man sich einzig ein paar flapsige Dialoge einfallen lassen, die mal witzig und mal reichlich sinnlos sind. Trotzdem ist es natürlich ziemlich putzig, den Filmklassiker als albernen Comic zu sehen, auch wenn man die Chance auf eine gute Satire gnadenlos im All verpuffen lässt. Die zweite Trilogie muss aber jetzt nicht sein!
Bewertung: 5/10 (Moviepilot Prognose 6)

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Mittwoch, 6. April 2011
Clueso - Beinah (live bei Radio Hamburg)
crizcgn, 22:54h
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Neu auf DVD:
The Last Seven
The Last Seven
crizcgn, 13:24h
Als William (Simon Phillips) aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, findet er sich verwirrt und alleine in einer Strasse Londons wieder. Es ist, als ob 7 Millionen Einwohner einfach verschwunden wären. Eine Bombe? Ein biologischer Angriff? Als er die Gegend erkundet, trifft er auf sechs weitere Menschen angeführt von dem Söldner Jack (Tamer Hassan). Es scheint als wären sie die einzigen Überlebenden einer riesigen Katastrophe. Keiner vertraut dem anderen. Nachdem einer der Gruppe verschwindet und tot aufgefunden wird, ahnt Jack, dass sie nicht die einzigen Überlebenden in der Menschenleeren Stadt sind. Ein brutaler Kampf ums überleben beginnt ...
Der futuristische Film aus England kann seine anfängliche Spannung aufgrund der ungewöhnlichen Ausgangslage lange halten. Befremdlich wirkende Rückblenden sorgen jedoch mehr für Verwirrung als für Aufklärung. Endgültig zusammen bricht die konstruierte Geschichte aber mit seinen spirituellen Mystery-Enthüllungen, die jegliche Glaubwürdigkeit plakativ über den Haufen werfen. Ärgerlich ist zudem (wieder einmal) das Name-Dropping mit Danny Dyer ("Doghouse"), dessen eine Minute dauernder Auftritt im Finale ein gutgemeinter aber schlecht platzierter Witz ist. Der Endzeitfilm wirkt zwar insgesamt durchaus ambitioniert und schafft sich eine spannende Grundlage, überhebt sich aber an einer seltsamen Auflösung und nicht zuletzt auch an der suggerierten Nähe zu "28 days later" oder "Quiet earth".
Bewertung: 3/10

Der futuristische Film aus England kann seine anfängliche Spannung aufgrund der ungewöhnlichen Ausgangslage lange halten. Befremdlich wirkende Rückblenden sorgen jedoch mehr für Verwirrung als für Aufklärung. Endgültig zusammen bricht die konstruierte Geschichte aber mit seinen spirituellen Mystery-Enthüllungen, die jegliche Glaubwürdigkeit plakativ über den Haufen werfen. Ärgerlich ist zudem (wieder einmal) das Name-Dropping mit Danny Dyer ("Doghouse"), dessen eine Minute dauernder Auftritt im Finale ein gutgemeinter aber schlecht platzierter Witz ist. Der Endzeitfilm wirkt zwar insgesamt durchaus ambitioniert und schafft sich eine spannende Grundlage, überhebt sich aber an einer seltsamen Auflösung und nicht zuletzt auch an der suggerierten Nähe zu "28 days later" oder "Quiet earth".
Bewertung: 3/10

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