... newer stories
Mittwoch, 29. Juni 2011
The Big Easy - Der grosse Leichtsinn (1987)
crizcgn, 18:07h
New Orleans, im Süden der USA. In einem Brunnen auf der Piazza d’Italia wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Offenbar hat die Drogenmafia die Hände im Spiel. Lieutenant Remy McSwain (Dennis Quaid) von der Mordkommission steht vor einer schwierigen Aufgabe. Die ganze Stadt scheint von den mächtigen Unterwelt-Bossen beherrscht zu sein. In diesem Hexenkessel aus Gewalt und Korruption kann McSwain niemandem trauen – nicht mal den eigenen Leuten. Als die junge Staatsanwältin Anne Osborne (Ellen Barkin) sich für den Fall interessiert, wird für McSwain alles noch komplizierter. Denn McSwain, berüchtigt wegen seiner unkonventionellen Methoden, verliebt sich in die ehrgeizige und prinzipientreue Juristin.
Ein blutjunger Dennis Quaid ("Day After Tomorrow") als Cop zwischen Laster und Korruption - seinerzeit war das eine ganz grosse Nummer im Kino. Fast 25 Jahre später hat der Zahn der Zeit jedoch deutlich an dem Thrill genagt. Die Mischung aus schwülstiger Erotik und flotten Sprüchen im Stil eines "Beverly Hills Cop" in New Orleans ist sicher typisch 80s, wirkt heute jedoch reichlich aufgesetzt. Auch wenn man den Sexappeal von Ellen Barkin ("Sea of Love") kaum leugnen kann.
Bewertung: 4,5/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

Ein blutjunger Dennis Quaid ("Day After Tomorrow") als Cop zwischen Laster und Korruption - seinerzeit war das eine ganz grosse Nummer im Kino. Fast 25 Jahre später hat der Zahn der Zeit jedoch deutlich an dem Thrill genagt. Die Mischung aus schwülstiger Erotik und flotten Sprüchen im Stil eines "Beverly Hills Cop" in New Orleans ist sicher typisch 80s, wirkt heute jedoch reichlich aufgesetzt. Auch wenn man den Sexappeal von Ellen Barkin ("Sea of Love") kaum leugnen kann.
Bewertung: 4,5/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

... link (0 Kommentare) ... comment
Mission Impossible 4 - Ghost Protocol (Trailer)
crizcgn, 08:53h
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 28. Juni 2011
Neu auf DVD:
Joel Coen & Ethan Coen 'True Grit'
Joel Coen & Ethan Coen 'True Grit'
crizcgn, 14:47h
Die 14-jährige Mattie Ross (Hailee Steinfeld) ist fest entschlossen, den kaltblütigen Mord an ihrem Vater nicht ungesühnt zu lassen. Da die Behörden ihr nicht helfen, will sie den feigen Mörder Tom Chaney (Josh Brolin) mit eigenen Mitteln seiner gerechten Strafe zuführen. Für 100 Dollar engagiert sie den trunksüchtigen und raubeinigen U.S. Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges), der es mit dem Gesetz selbst alles andere als genau nimmt. Widerwillig lässt er sich von Mattie überreden, sie auf die Jagd nach Chaney mitzunehmen - quer durch die gesetzlosen Weiten der Prärie. Doch sie sind nicht allein, denn auch Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) will den Flüchtigen stellen, um eine Kopfprämie zu kassieren, die auf Chaney wegen eines weiteren Mordes ausgesetzt ist. Unfreiwillig ziehen sie zu dritt weiter und schon bald kommt Mattie dem Mörder ihres Vaters gefährlich nah ...
Von den Coen-Jungs erwartet man sicherlich keinen stringenten Hollywoodfilm, aber immerhin verzichten sie in ihrem Remake vom John Wayne Klassiker "Der Marshall" auf unnötige Nebenhandlungen und allzu schräge Sidekicks. Vielmehr erzählen sie ihre Variante des Westerns überraschend gradlinig und zielgerichtet. Natürlich gibt es trotzdem genug Raum für ungewöhnliche Momente und schräge Humoreinlagen, die man bei den beiden Regie-Brüdern so schätzt. Die namhafte Besetzung ist selbstredend excellent bis in die kleinste Nebenrolle, wobei sich die Newcomerin Hailee Steinfeld als die Überraschung des Films erweist. Sie gibt das rachsüchtige Mädchen mit einer taffen Coolness, als hätte sie nie etwas anderes gemacht (und hat für ihre Rolle auch zahllose Auszeichnungen bekommen). Was mir bei den Coen-Brüdern aber immer noch fehlt ist einen klaren Erzählfluss in ihrer Inszenierung, ohne dass sie sich für irgendwelche skurilen Einzelszenen ständig selbst ausbremsen. Aber das ist wohl eine rein persönliche Meinung.
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 7,5)

Von den Coen-Jungs erwartet man sicherlich keinen stringenten Hollywoodfilm, aber immerhin verzichten sie in ihrem Remake vom John Wayne Klassiker "Der Marshall" auf unnötige Nebenhandlungen und allzu schräge Sidekicks. Vielmehr erzählen sie ihre Variante des Westerns überraschend gradlinig und zielgerichtet. Natürlich gibt es trotzdem genug Raum für ungewöhnliche Momente und schräge Humoreinlagen, die man bei den beiden Regie-Brüdern so schätzt. Die namhafte Besetzung ist selbstredend excellent bis in die kleinste Nebenrolle, wobei sich die Newcomerin Hailee Steinfeld als die Überraschung des Films erweist. Sie gibt das rachsüchtige Mädchen mit einer taffen Coolness, als hätte sie nie etwas anderes gemacht (und hat für ihre Rolle auch zahllose Auszeichnungen bekommen). Was mir bei den Coen-Brüdern aber immer noch fehlt ist einen klaren Erzählfluss in ihrer Inszenierung, ohne dass sie sich für irgendwelche skurilen Einzelszenen ständig selbst ausbremsen. Aber das ist wohl eine rein persönliche Meinung.
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 7,5)

... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 27. Juni 2011
Bag Raiders - Way Back Home (Vodafone)
crizcgn, 15:06h
Der Werbeclip zum Song:
... link (0 Kommentare) ... comment
Neu auf DVD:
Detention - Der Tod sitzt in der letzten Reihe
Detention - Der Tod sitzt in der letzten Reihe
crizcgn, 10:10h
Der Alptraum jedes Teenagers: Andere machen Party, doch die sieben Schüler sitzen in der Resenda High-School fest, weil sie Mist gebaut haben. Verlassen, allein und hinter verschlossenen Türen. Während es draußen Nacht wird und der schwere Regen für Blitz und Donner sorgt, wird's gruselig, denn das Gewitter hat die Stromleitungen lahm gelegt und das ist wirklich düster. Während die Sieben mit verstörenden Visionen kämpfen und ein Schrecken den andern jagt, wir ihnen langsam klar, was wirklich läuft: Der Geist eines vor 30 Jahren versehentlich getöteten Jungen schleicht durch die dunklen Korridore und macht ihnen die Nacht zur Hölle. Makaber und äußerst bösartig sucht er die Schuldigen an seinem Tod, um Rache zu nehmen, denn die eingesperrten Teenies sollen zahlen - mit ihrem Leben.
Man erwartet von einem Teenie-Horror ja schon keine innovative Handlung, dafür sollte aber wenigstens die Darstellung und Inszenierung nur einigermassen solide daherkommen. Bei dieser gruseligen Produktion stimmt jedoch irgendwie nichts. Das Drehbuch ist einfach unsinnig, das Schauspiel selbst für das Genre unter dem Durchschnitt und die Special Effects erschreckend schlecht. Da sollte selbst dem härtesten Genre-Fan der Spass vergehen. Ach ja, der Vertrieb wirbt auch damit, dass die Produktion der letzte Film vom verstorbenen David Carradine ("Kill Bill) ist. Das allerdings ist auch schon das spannendste an dem billigen Machwerk.
Bewertung: 1/10

Man erwartet von einem Teenie-Horror ja schon keine innovative Handlung, dafür sollte aber wenigstens die Darstellung und Inszenierung nur einigermassen solide daherkommen. Bei dieser gruseligen Produktion stimmt jedoch irgendwie nichts. Das Drehbuch ist einfach unsinnig, das Schauspiel selbst für das Genre unter dem Durchschnitt und die Special Effects erschreckend schlecht. Da sollte selbst dem härtesten Genre-Fan der Spass vergehen. Ach ja, der Vertrieb wirbt auch damit, dass die Produktion der letzte Film vom verstorbenen David Carradine ("Kill Bill) ist. Das allerdings ist auch schon das spannendste an dem billigen Machwerk.
Bewertung: 1/10

... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 26. Juni 2011
Neu auf DVD:
Das grüne Ding aus dem Sumpf (1989)
Das grüne Ding aus dem Sumpf (1989)
crizcgn, 22:08h
Versteckt in einem unzugänglichen Teil der Everglades gehen unheimliche Dinge vor sich: Der mysteriöse Dr. Arcane (Louis Jourdan) und sein Team arbeiten fieberhaft an einem Serum, das Unsterblichkeit verspricht. Als Versuchskaninchen müssen Menschen herhalten, die sich nach den Experimenten in erschreckende Monster verwandeln. Normalerweise werden diese 'Fehlversuche' sofort vernichtet, aber manchmal gelingt es einigen der Mutanten in den nahe gelegenen Sumpf zu flüchten. Einer der Flüchtigen ist das bemooste Sumpf-Monster, eine Art 'Gemüsesuppe' auf Beinen. Seit der Verwandlung hat das grüne Ding aus dem Sumpf nur eines im Sinn: Es will Rache! Ganz unerwartet kommt es jedoch zu einer entscheidenden Veränderung in seinem Pflanzendasein, denn plötzlich steht die hübsche Abigail (Heather Locklear) vor ihm. Es ist Liebe auf den ersten Blick, jedenfalls von seiner Seite aus. Abigail hingegen, sieht die Sache etwas anders, denn das Sumpf-Monster entspricht nicht unbedingt ihrem Traummann. Außerdem ist sie auf dem Weg zu ihrem teuflischen Steifvater Dr. Arcane, um das Verschwinden ihrer Mutter aufzuklären. Sie ahnt nicht, dass ihr Stiefvater etwas ganz Besonderes mit ihr vor hat ...
C-Movie Filmer Jim Wynorski ("House IV") liefert eine spassige Neuinterpretation des Wes Craven Films, die mehr Persiflage als Fortsetzung ist. Dabei erweist sich die Story zwar als unsinnig, die Dialoge und Darstellungen als völlig überzogen, das Ergebnis ist jedoch als liebenswerter Trash völlig in Ordnung. Der Nonsens ist flott inszeniert und bietet genug Unterhaltung und mit der immerjungen TV-Ikone Heather Locklear ("Denver Clan") ein ganz besonderes Bonbon.
Bewertung: 7/10

C-Movie Filmer Jim Wynorski ("House IV") liefert eine spassige Neuinterpretation des Wes Craven Films, die mehr Persiflage als Fortsetzung ist. Dabei erweist sich die Story zwar als unsinnig, die Dialoge und Darstellungen als völlig überzogen, das Ergebnis ist jedoch als liebenswerter Trash völlig in Ordnung. Der Nonsens ist flott inszeniert und bietet genug Unterhaltung und mit der immerjungen TV-Ikone Heather Locklear ("Denver Clan") ein ganz besonderes Bonbon.
Bewertung: 7/10

... link (0 Kommentare) ... comment
Samstag, 25. Juni 2011
BBC: Miss Marple
Die Tote in der Bibliothek (1984)
Die Tote in der Bibliothek (1984)
crizcgn, 20:27h
"Unten in der Bibliothek liegt eine Leiche." Mit diesen Worten weckt Hausmädchen Mary den Hausherren Arthur Bantry und dessen Frau. Und tatsächlich, dort liegt eine tote Frau im Abendkleid. Doch wie kam sie dahin? Die Bantrys holen sich ihre Freundin Miss Marple (Joan Hickson), um den Fall aufzuklären, denn der Polizei vertrauen sie nur bedingt. Bald ist die Tote identifiziert und der Verdacht fällt auf den Filmproduzenten Basil Blake, der mehrfach mit der Frau gesehen wurde. Doch dann findet man eine weitere tote junge Frau, gestorben in dem ausgebrannten Wrack eines Autos. Miss Marple versucht, eine Verbindung zwischen den beiden Toten zu finden ...
Margaret Rutherford mag durch die spassigen 1960er Filme die bekannteste Miss Marple sein, die BBC-Fernsehfilme mit Joan Hickson ("Carry on …") bieten jedoch einen wesentlich werkgetreuere Interpretation. Allerdings wirkt der erste Teil der 1980er Reihe bei aller Liebe zum Detail mit 150 Minuten reichlich gestreckt und langatmig. Auch gehört die Story und die Auflösung nicht unbedingt zum Besten von Agatha Christie. Dennoch werden Krimi-Freunde ihren Spass haben.
Bewertung: 6/10

Margaret Rutherford mag durch die spassigen 1960er Filme die bekannteste Miss Marple sein, die BBC-Fernsehfilme mit Joan Hickson ("Carry on …") bieten jedoch einen wesentlich werkgetreuere Interpretation. Allerdings wirkt der erste Teil der 1980er Reihe bei aller Liebe zum Detail mit 150 Minuten reichlich gestreckt und langatmig. Auch gehört die Story und die Auflösung nicht unbedingt zum Besten von Agatha Christie. Dennoch werden Krimi-Freunde ihren Spass haben.
Bewertung: 6/10

... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories