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Samstag, 19. Februar 2011
DSDS 2011 - Top 15 im Liveticker (Facebook)
crizcgn, 22:45h

"DER SINGENDE POLDI MIT HERZ"?
Warum lerne ich nie und schalte den Schreyl einfach mal weg ???
Zazou Mall - One love
Gesanglich zerstörts mir schon jetzt die Ohren - und das liegt nicht an der ausgelutschten Guetta Nummer!
Sebastian Wurth - Home
Toll war das auch nicht (bei Herrn Stosch klang das ganz anders), aber da ich erwiesenermassen unter dem Bambi-Syndrom leide ...
Nina Richel - There you´ll Be
Na das war zwar nicht perfekt, aber immerhin mehr als okay!
Norman Langen - Ich bau dir ein Schloss
Thematisch zumindest okay und ordentlich gemacht!
Awa Corrah - Only girl (in the world)
Jetzt hab ich net mal zugehört! :-/
Ardian Bujupi - Sway
Absoluter Favourite und (unbekannterweise gefühlt) ein Arsch! ... Interessanterweise von Herrn Bohlen bestätigt :-/
Fast perfekter Auftritt (nur am Ende die Töne versäbelt) - TOP 3 wenn er nicht abdreht!
Nicole Kandziora - Firework
Mindestens die tiefen Töne völlig zerdrückt, aber auch oben teilweise zu unsicher ... sorry tat weh!
Mike Müller - Show me the meaning of being lonely
Irgendwie sympatisch, so ein Anti-Ardian ... aber ob das weiterbringt?
... Aber bei aller Sympathie die Nummer war zersungen!
Anna Carina Woitschack - If I ain`t got you
Eigentlich ne schöne Stimme aber noch deutliche Unsicherheiten im Gesang!
Christopher Schwab - Hey there Delilah
Mag ich ;-) ... Aber bisher manipulativ unterrepräsentiert!
Sauber abgeliefert (RTL-Jargon) ... wenns jetzt Kritik gibt will die Produktion ihn tatsächlich schnell loswerden!
Marco Angelini - Stark
Auch sehr ordenlich gemacht ...
Bester männlicher Auftritt? Naja da wird eher der Auftritt an die vorherige 'Bild'-Aussage angeglichen ...
Felix Hahnsch - The script
Täusch ich mich oder hat der was androgynes? Durchschnitt bringt auch nicht weiter!
Pietro Lombardi - Billionaire
So verpeilt wie Menderes? Naja etwas besser singen kann er aber schon wenn er will!
... Nur heute will er nur so ein bißchen - wird aber trotzdem als Unterhaltungsopfer weitergeschoben werden!
Marvin Cybulski - Midnight lady
Bis auf den Hänger zwischendrin wirklich grossartig!
Sarah Engels - One moment in time
Volumen genug hat sie ja für Whitney, trotzdem sind auch nicht alle Töne da wo sie sein sollten!
Meine Top 7 ...
Sarah - Marvin - Christopher - ARDian - Norman - Nina - Sebastian

Nachtrag:
Die Top 10 Kandidaten von "Deutschland sucht den Superstar" stehen fest: Norman Langen, Marvin Cybulski, Marco Angelini, Sebastian Wurth, Pietro Lombardi, Ardian Bujupi und Anna-Carina Woitschack wurden von den Zuschauern direkt gewählt, das Ticket von der Jury bekamen Sarah Engels, Zazou Mall und Nina Richel.
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DJ C.R.I.Z. HIStory (1987-2010)
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 17.02.1990
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 17.02.1990
crizcgn, 20:07h
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 17.02.1990
Sinead O'Connor - Nothing compares 2 U
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Freitag, 18. Februar 2011
Neu auf DVD:
Chris Pine in 'Blind Dating' (2007)
Chris Pine in 'Blind Dating' (2007)
crizcgn, 20:17h
Danny (Chris Pine) ist charmant und beliebt und kann gut Basketball spielen. Er ist jedoch auch blind, schüchtern was Mädchen angeht und außerdem noch Jungfrau. Sein bei den Frauen sehr erfolgreicher Bruder Larry (Eddie Kaye Thomas) will ihm helfen und arrangiert einige Blind Dates für Danny. Die Mädchen, die Larry aussucht, sind jedoch zu oberflächlich, um an Danny interessiert zu sein. Als er schließlich bei seinem Augenarzt die ostindische Krankenschwester Leeza (Anjali Jay) trifft, verlieben sich die beiden sofort ineinander. Doch Leeza ist jemand anderem versprochen ...
Das mit dem 'Blind Dating' kann man in dieser Romantik-Komödie durchaus ganz wörtlich nehmen, schliesslich spielt Chris Pine ("Star Trek") einen Blinden auf der Suche nach einer Freundin. Das führt zu einigen slapstickartigen Verwirrungen irgendwo zwischen amüsant und geschmacklos. Zum Glück hält sich beides die Waage, so dass man sich trotz unsinniger Geschichte doch immerhin ordentlich unterhalten fühlt. Aber auch wenn der Schauspieler seiner Rolle als Behindertem einen unverkrampften Charme verleiht, der grosse Wurf ist ihm mit dieser RomCom nicht gelungen. Kann man mal so durchlaufen lassen!
Bewertung: 5,5/10

Das mit dem 'Blind Dating' kann man in dieser Romantik-Komödie durchaus ganz wörtlich nehmen, schliesslich spielt Chris Pine ("Star Trek") einen Blinden auf der Suche nach einer Freundin. Das führt zu einigen slapstickartigen Verwirrungen irgendwo zwischen amüsant und geschmacklos. Zum Glück hält sich beides die Waage, so dass man sich trotz unsinniger Geschichte doch immerhin ordentlich unterhalten fühlt. Aber auch wenn der Schauspieler seiner Rolle als Behindertem einen unverkrampften Charme verleiht, der grosse Wurf ist ihm mit dieser RomCom nicht gelungen. Kann man mal so durchlaufen lassen!
Bewertung: 5,5/10

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Britney Spears - Hold It Against Me (Official Video)
crizcgn, 10:58h
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Donnerstag, 17. Februar 2011
Neu auf DVD:
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
crizcgn, 22:11h
Scott Pilgrim (Michael Cera) ist 23, Bassist in einer Rockband und dated gerade die süße Highschool Schülerin Knives (Ellen Wong). Es könnte also alles so schön sein im Leben des ewigen Nichtstuers. Doch dann trifft er auf einer Party die mysteriöse Ramona Flowers (Mary Elizabeth Winstead), in die er sich Hals über Kopf verliebt. Auch Ramona interessiert sich für ihn, doch es gibt so einige Hindernisse, die sich Scott Pilgrim in den Weg stellen: Ramona teilt ihm mit, dass er ihre sieben Ex-Freunde besiegen muß, wenn er wirklich mit ihr zusammenkommen möchte. Die Allianz ehemaliger Lover kontrolliert aufs Schärfte das Liebesleben Ramonas und setzt alles daran, Scott Pilgrim die Tour zu vermiesen. Je näher dieser somit seinem Ziel kommt, desto erbarmungloser werden die Duelle zwischen den Verflossenen und Scott Pilgrim.

"... Die auf Kult getrimmte Comic-Verfilmung schildert die Reigen von Liebe und Eifersucht als grosse Videospiel-Metapher, indem sie seinen Titelhelden Scott bis zur Erschöpfung gegen diverse Ex-Freundinnen und auch Rivalen ankämpfen lässt. Das ist auch nicht zuletzt wegen seiner popigen und cartoonesken Art über weite Strecken ungemein witzig ... Allerdings ersetzt die knallbunte Darstellung mit ihren cleveren Onelinern jegliche Tiefe und reduziert sämtliche Inhalte auf den Showeffekt an sich. Und das wirkt auf Dauer doch eher ermüdend ..."
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 7,5)
Meinen ausführlicher Kommentar zum Film gibt es HIER


"... Die auf Kult getrimmte Comic-Verfilmung schildert die Reigen von Liebe und Eifersucht als grosse Videospiel-Metapher, indem sie seinen Titelhelden Scott bis zur Erschöpfung gegen diverse Ex-Freundinnen und auch Rivalen ankämpfen lässt. Das ist auch nicht zuletzt wegen seiner popigen und cartoonesken Art über weite Strecken ungemein witzig ... Allerdings ersetzt die knallbunte Darstellung mit ihren cleveren Onelinern jegliche Tiefe und reduziert sämtliche Inhalte auf den Showeffekt an sich. Und das wirkt auf Dauer doch eher ermüdend ..."
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 7,5)
Meinen ausführlicher Kommentar zum Film gibt es HIER

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My Last Five Girlfriends - Trailer (YouTube)
crizcgn, 15:40h
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Mittwoch, 16. Februar 2011
Neu auf DVD:
Wall Street - Geld schläft nicht
Wall Street - Geld schläft nicht
crizcgn, 22:42h
2001 hat Gordon Gekko (Michael Douglas), verurteilt für Aktienschwindel, Geldwäscherei und Betrug im großen Stil, seine Zeit im Gefängnis abgesessen. An der Wall Street, wo er einst ein großer Player war, will inzwischen niemand mehr auf ihn hören. Er konzentriert sich also zunächst darauf, die Beziehung zu seiner Tochter Winnie (Carey Mulligan), die sich über die Jahre gänzlich von ihm entfremdet hat, wieder aufzunehmen. Unerwartete Unterstützung erhält Gekko schließlich, als Winnies Verlobter Jacob (Shia LaBeouf) auf ihn zukommt und ihm seine Hilfe anbietet. Im Gegenzug will der Investment Banker Jacob Gekkos professionellen Beistand bei einem geplanten Rachefeldzug. Denn Jacob macht den skrupellosen Börsenhai Bretton James (Josh Brolin) für den Selbstmord seines einstigen Mentors Louis Zabel (Frank Langella) verantwortlich.

Wirklich gebraucht hätte es das Sequel nicht, aber immerhin bemüht sich Oliver Stone selbst um eine sinnvolle Fortführung seiner Geschichte. Allerdings hat der einstige Kultregisseur ("JFK") über die Jahre einiges an Elan verloren, und so wirkt die Inszenierung über weite Strecken behäbig und zäh. Nur selten blitzt in Einstellungen oder Schnitt die Dynamik seiner früheren Filme auf, was diese Produktion für die heutigen Sehgewohnheiten recht altbacken aussehen lässt. Hinzu kommt eine äusserst unausgereifte Porträtierung der Hauptfigur irgendwo zwischen Gutmensch und böser Börsenbube, die zudem von Jungspund Shia LaBeouf ("Transformers") überraschend wenig überzeugend dargestellt wird. So fiebert man hauptsächlich den seltenen Auftritten von "Basic Instinct"-Legende Michael Douglas entgegen, die immerhin routiniert genug sind, um zumindest ein bißchen Spannung in die aufgesetzte Handlung zu bringen. Natürlich ist der Mix aus Börsenthriller und Familiendrama weit davon entfernt, so richtig schlecht zu sein, nur ohne den richtigen Biss wirkt er irgendwie ein wenig überflüssig.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 6,5)


Wirklich gebraucht hätte es das Sequel nicht, aber immerhin bemüht sich Oliver Stone selbst um eine sinnvolle Fortführung seiner Geschichte. Allerdings hat der einstige Kultregisseur ("JFK") über die Jahre einiges an Elan verloren, und so wirkt die Inszenierung über weite Strecken behäbig und zäh. Nur selten blitzt in Einstellungen oder Schnitt die Dynamik seiner früheren Filme auf, was diese Produktion für die heutigen Sehgewohnheiten recht altbacken aussehen lässt. Hinzu kommt eine äusserst unausgereifte Porträtierung der Hauptfigur irgendwo zwischen Gutmensch und böser Börsenbube, die zudem von Jungspund Shia LaBeouf ("Transformers") überraschend wenig überzeugend dargestellt wird. So fiebert man hauptsächlich den seltenen Auftritten von "Basic Instinct"-Legende Michael Douglas entgegen, die immerhin routiniert genug sind, um zumindest ein bißchen Spannung in die aufgesetzte Handlung zu bringen. Natürlich ist der Mix aus Börsenthriller und Familiendrama weit davon entfernt, so richtig schlecht zu sein, nur ohne den richtigen Biss wirkt er irgendwie ein wenig überflüssig.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

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Neu auf DVD:
Fear Island - Mörderische Unschuld
Fear Island - Mörderische Unschuld
crizcgn, 15:38h
Es ist geschafft - die fünf Freunde Jenna (Haylie Duff), Ashley (Jessica Harmon), Mark (Aaron Ashmore), Tyler (Kyle Schmid) und Kyle (Jacob Blair) haben ihren Abschluss in der Tasche. Bevor jeder seine eigenen Wege geht, wollen sie noch einmal richtig feiern und fahren mit Megan (Lucy Hale) auf eine entlegene Insel. Doch was als unbeschwerter Party-Trip beginnt, wird zu einer Horrorfahrt ohne Wiederkehr. Alle sterben, nur Jenna überlebt die mysteriöse Mordserie verletzt und traumatisiert. Für die Polizei ist sie die Hauptverdächtige für die Morde an ihren Freunden, doch Jenna kämpft um den Beweis ihrer Unschuld. Allerdings hat sie mehr zu verbergen, als man zu ahnen wagt ...
Die Geschichte mag sich wie ein typischer Teenie-Horror-Thriller anfühlen, bei dem auch die scheinbar innovative Idee des Erzählstils (eine hat überlebt, aber was ist passiert?) nicht wirklich neu ist (erinnert sich jemand an den ähnlichen Thriller "The hole"?). Aber immerhin sorgt die stimmige Inszenierung über weite Strecken für den richtigen Thrill, so dass auch manch konstruierte Wendung gar nicht direkt ins Auge fällt. Erst im Laufe der Hatz flacht die Inszenierung deutlich ab, kann sich aber immerhin noch spannend bis zum finalen Twist durchhangeln. Der überrascht jetzt nicht wirklich, rundet den Film aber insgesamt ordentlich ab. Nicht wirklich gut, aber immer noch überdurchschnittlich für das Genre.
Bewertung: 6,5/10

Die Geschichte mag sich wie ein typischer Teenie-Horror-Thriller anfühlen, bei dem auch die scheinbar innovative Idee des Erzählstils (eine hat überlebt, aber was ist passiert?) nicht wirklich neu ist (erinnert sich jemand an den ähnlichen Thriller "The hole"?). Aber immerhin sorgt die stimmige Inszenierung über weite Strecken für den richtigen Thrill, so dass auch manch konstruierte Wendung gar nicht direkt ins Auge fällt. Erst im Laufe der Hatz flacht die Inszenierung deutlich ab, kann sich aber immerhin noch spannend bis zum finalen Twist durchhangeln. Der überrascht jetzt nicht wirklich, rundet den Film aber insgesamt ordentlich ab. Nicht wirklich gut, aber immer noch überdurchschnittlich für das Genre.
Bewertung: 6,5/10

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Dienstag, 15. Februar 2011
Neu auf DVD:
Duell der Magier
Duell der Magier
crizcgn, 13:38h
Wie magisch Manhattan wirklich ist, das weiß Balthazar Blake (Nicolas Cage) am besten. Seit langer Zeit beschützt der große Zaubermeister die Metropole der Moderne vor dem Zugriff des Bösen. Doch im Kampf gegen seinen Erzfeind Maxim Horvath (Alfred Molina) braucht er Unterstützung. Ausgerechnet im etwas linkisch und unauffällig wirkenden Studenten Dave Stutler (Jay Baruchel) glaubt er sie gefunden zu haben. Denn der vermeintlich durchschnittliche Dave besitzt das große Potenzial, endlich Blakes seit langem gesuchter Zauberlehrling zu werden. Ungläubig und widerwillig lässt sich Dave auf das größte Abenteuer seines Lebens ein. Während er Manhattan mit anderen Augen zu sehen beginnt - voller fantastischer Entdeckungen, aber auch neuer Gefahren - lernt Dave in einem harten Crashkurs die Kunst der Zauberei. Die Zeit drängt, die Kräfte des Bösen formieren sich, und Dave muss über sich hinauswachsen, um sein Training zu überleben, die Stadt zu retten und das Mädchen seiner Träume zu erobern ...
Bei einer Kino-Produktion von Jerry Bruckenheimer bekommt man nicht mehr als perfektioniertes Popcorn-Kino nach bekanntem Standard-Muster, und spätestens seit "Transformers" weiss man, dass sich das trotz hohem Effekt-Gewitter sehr fad anfühlen kann. Regisseur Jon Turteltaub ("Das Vermächtnis der Tempelritter") ist nun eben auch nicht für Innovation bekannt, und da überrascht es wenig, dass auch dieses aufwendige Fantasy-Spektakel zwar laut und schnell auf den Punkt kommt, inhaltlich aber nur wenig mehr zu bieten hat als stupide Variationen zum "Harry Potter"-Franchise und der "Transformers"-Erfolgsformel. Das läuft zwar gut durch und kann zwischenzeitig auch amüsieren (die "Zauberlehrling"-Einlage), ermüdet allerdings auch schnell in seiner absolut tiefenfreien Formelhaftigkeit. Zudem überzeugt Jay Baruchel ("Zu scharf um wahr zu sein") als vermeindlicher Shia LaBeouf Ersatz nicht wirklich. Und Vieldreher Nicholas Cage ("Lord of War") spielt ein weiteres Mal seinen Schuh solide herunter. Nicht mehr, nicht weniger!
Bewertung: 4,5/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

Bei einer Kino-Produktion von Jerry Bruckenheimer bekommt man nicht mehr als perfektioniertes Popcorn-Kino nach bekanntem Standard-Muster, und spätestens seit "Transformers" weiss man, dass sich das trotz hohem Effekt-Gewitter sehr fad anfühlen kann. Regisseur Jon Turteltaub ("Das Vermächtnis der Tempelritter") ist nun eben auch nicht für Innovation bekannt, und da überrascht es wenig, dass auch dieses aufwendige Fantasy-Spektakel zwar laut und schnell auf den Punkt kommt, inhaltlich aber nur wenig mehr zu bieten hat als stupide Variationen zum "Harry Potter"-Franchise und der "Transformers"-Erfolgsformel. Das läuft zwar gut durch und kann zwischenzeitig auch amüsieren (die "Zauberlehrling"-Einlage), ermüdet allerdings auch schnell in seiner absolut tiefenfreien Formelhaftigkeit. Zudem überzeugt Jay Baruchel ("Zu scharf um wahr zu sein") als vermeindlicher Shia LaBeouf Ersatz nicht wirklich. Und Vieldreher Nicholas Cage ("Lord of War") spielt ein weiteres Mal seinen Schuh solide herunter. Nicht mehr, nicht weniger!
Bewertung: 4,5/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

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