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Dienstag, 10. Mai 2011
Shameless (UK Drama 2004-2011)
crizcgn, 12:39h
Bei der Serie “Shameless” handelt es sich um eine 2004 gestartete, britische Serie, welche bislang 89 Folgen in 8 Staffeln verzeichnet. Die BAFTA-ausgezeichnete Serie wurde inzwischen für den amerikanischen Markt aufgearbeitet und startete dort im Jahr 2010 auf dem Sender Showtime.
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Montag, 9. Mai 2011
Neu auf DVD:
Brooklyn Rules - Das Gesetz der Strasse
Brooklyn Rules - Das Gesetz der Strasse
crizcgn, 23:20h
Carmine (Scott Caan), Bobby (Jerry Ferrara) und Michael (Freddie Prinze Jr.) sind Freunde seit sie denken können. Sie kommen aus Brooklyn. Hier herrscht die Mafia. Michael ist ein charmanter Betrüger, der es sogar schafft, sich an der Uni einzuschreiben und das Herz der faszinierenden Ellen (Mena Suvari) für sich zu gewinnen. Der bodenständige Bobby plant die gemeinsame Zukunft mit seiner Freundin. Carmine hingegen fühlt sich von der Mafia, ganz besonders vom sadistischen Caesar (Alec Baldwin) angezogen. Als Michael und Bobby merken, auf welchem Weg sich Carmine befindet, stehen sie vor der Entscheidung, ihre langjährige Freundschaft aufs Spiel zu setzen oder die Mafia gegen sich aufzubringen ...
Inhaltlich geht das Mafioso-Drama um Zusammenhalt und Freundschaft durchaus in Ordnung, auch wenn es nicht gerade vor Originalität strotzt. Allerdings gehören Darsteller wie Scott Caan ("Into the blue") oder Freddie Prinze Jr. ("Scooby-Doo") nun wirklich nicht zu den charismatischsten Schauspielern Hollywoods, die aus einem gewöhnlichen Drehbuch etwas Besonderes machen können. Und die Rolle von Alec Baldwin ("Departed") ist zu klein als dass er den Unterschied ausmachen könnte. Da aber auch die Inszenierung eher herkömmlich ist, kommt die gesamte Produktion nie wirklich über ihre Durchschnittlichkeit hinaus. Das ist im Ergebnis zwar immer noch ganz ordentlich, aber dennoch insgesamt einfach zu beliebig.
Bewertung: 5,5/10

Inhaltlich geht das Mafioso-Drama um Zusammenhalt und Freundschaft durchaus in Ordnung, auch wenn es nicht gerade vor Originalität strotzt. Allerdings gehören Darsteller wie Scott Caan ("Into the blue") oder Freddie Prinze Jr. ("Scooby-Doo") nun wirklich nicht zu den charismatischsten Schauspielern Hollywoods, die aus einem gewöhnlichen Drehbuch etwas Besonderes machen können. Und die Rolle von Alec Baldwin ("Departed") ist zu klein als dass er den Unterschied ausmachen könnte. Da aber auch die Inszenierung eher herkömmlich ist, kommt die gesamte Produktion nie wirklich über ihre Durchschnittlichkeit hinaus. Das ist im Ergebnis zwar immer noch ganz ordentlich, aber dennoch insgesamt einfach zu beliebig.
Bewertung: 5,5/10

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Scream 4 - Trailer (YouTube)
crizcgn, 04:17h
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Neu auf DVD:
Mother's Day - Mutter ist wieder da
Mother's Day - Mutter ist wieder da
crizcgn, 04:08h
Drei Brüder treffen nach einem Banküberfall in ihrem ehemaligen Elternhaus auf die neuen Besitzer und deren Gäste und bringen diese kurzerhand in ihre Gewalt. Als die ebenfalls psychopathische Mutter (Rebecca De Mornay) hinzustößt, beginnt für die Geiseln ein erbitterter Kampf ums nackte Überleben, denn der gestörten Familie ist kein Opfer zu groß ...
Regisseur Darren Lynn Bousman bringt seine gesamte Horror-Erfahrung aus drei "SAW"-Arbeiten ein, um den Hinterwäldler-Klassiker "Muttertag" von 1980 neu aufzumotzen. Von dem hierzulande lange beschlagnahmten Rape-and-Revenge-Streifen um die Frauen vergewaltigende Söhne hat der Drehbuchautor allerdings so gut wie nichts übriggelassen ausser ein paar Zitate. Stattdessen zelebriert der Film eine brutale "An einem Tag wie jeder andere"-Variante mit reichlich perfiden Foltereien und blutig-galligen Psychospielchen. Vor allem die Konflikt zwischen der namenlosen Mutter und der Geisel Beth (Jaime King aus "My Bloody Valentine 3D") nehmen reichlich Raum ein in der temporeichen Inszenierung, die über den konventionellen Verlauf seiner Geschichte hinwegtäuschen kann. Zudem gibt es genügend Twists und Wendungen, um das Interesse trotz Überlänge aufrecht zu erhalten. Aber auch wenn der die Gewalt-Orgie weitgehend den Gesetzen des Genres folgt, ist das Remake (sofern man es so nennen kann) aufgrund seiner boshaften Mutter-Kind-Verwicklungen zu den besseren seiner Art zu zählen.
Bewertung: 6/10

Regisseur Darren Lynn Bousman bringt seine gesamte Horror-Erfahrung aus drei "SAW"-Arbeiten ein, um den Hinterwäldler-Klassiker "Muttertag" von 1980 neu aufzumotzen. Von dem hierzulande lange beschlagnahmten Rape-and-Revenge-Streifen um die Frauen vergewaltigende Söhne hat der Drehbuchautor allerdings so gut wie nichts übriggelassen ausser ein paar Zitate. Stattdessen zelebriert der Film eine brutale "An einem Tag wie jeder andere"-Variante mit reichlich perfiden Foltereien und blutig-galligen Psychospielchen. Vor allem die Konflikt zwischen der namenlosen Mutter und der Geisel Beth (Jaime King aus "My Bloody Valentine 3D") nehmen reichlich Raum ein in der temporeichen Inszenierung, die über den konventionellen Verlauf seiner Geschichte hinwegtäuschen kann. Zudem gibt es genügend Twists und Wendungen, um das Interesse trotz Überlänge aufrecht zu erhalten. Aber auch wenn der die Gewalt-Orgie weitgehend den Gesetzen des Genres folgt, ist das Remake (sofern man es so nennen kann) aufgrund seiner boshaften Mutter-Kind-Verwicklungen zu den besseren seiner Art zu zählen.
Bewertung: 6/10

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Sonntag, 8. Mai 2011
Jungs bleiben Jungs (2009)
crizcgn, 22:01h
Hervé (Vincent Lacoste) ist ein ganz gewöhnlicher Vierzehnjähriger mit mehr Pickeln als Verstand, der von seiner Libido gebeutelt allein mit seiner aufreizend verständnisvollen Mutter lebt. Auf der Schule haben er und sein bester Freund Camel nur ein Ziel: endlich ein Mädel aufreissen! Doch alle ihre Versuche scheitern schmählich - bis ausgerechnet Aurore, eine der Schönsten, ohne ersichtlichen Grund Hervé mit ihrer Gunst beglückt. Hervé weiss fortan nicht mehr, wie ihm geschieht. Er wäre wie alle Jungs in seinem Alter gern schon ein Mann, aber der Weg dahin ist mit exquisiten Peinlichkeiten gepflastert, grausam für ihn und unverschämt komisch für jeden, der es hinter sich gebracht hat.
Wenn die Franzosen eine 'Coming of Age' Story mit erstem Sex pfeffern, dann ist das schon von ganz anderem Kaliber als bei den prüden Amis. Dementsprechend werden auch in diesem Film schon absurde Erotik-Momente in den über-normalen Alltag gepackt. Dennoch ist die angebliche Komödie ziemlich uninteressant, weil die einzelnen Episoden viel zu banal und die Inszenierung viel zu spröde und 80s ist. Auch der Humor geht der Geschichte vor lauter Alltagstristesse ziemlich ab. Nur einzelne Momente (in die Socken wichsen vor dem Fenster der Nachbarn) bleiben tatsächlich im Gedächtnis. Der Film tut es definitiv nicht!
Bewertung: 3/10

Wenn die Franzosen eine 'Coming of Age' Story mit erstem Sex pfeffern, dann ist das schon von ganz anderem Kaliber als bei den prüden Amis. Dementsprechend werden auch in diesem Film schon absurde Erotik-Momente in den über-normalen Alltag gepackt. Dennoch ist die angebliche Komödie ziemlich uninteressant, weil die einzelnen Episoden viel zu banal und die Inszenierung viel zu spröde und 80s ist. Auch der Humor geht der Geschichte vor lauter Alltagstristesse ziemlich ab. Nur einzelne Momente (in die Socken wichsen vor dem Fenster der Nachbarn) bleiben tatsächlich im Gedächtnis. Der Film tut es definitiv nicht!
Bewertung: 3/10

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Pietro Lombardi - Call my Name (DSDS 2011)
crizcgn, 12:02h
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Samstag, 7. Mai 2011
Neu auf DVD:
Yogi Bär - Das Leben ist ein Picknick
Yogi Bär - Das Leben ist ein Picknick
crizcgn, 18:24h
Der 'Jellystone Park' ist nicht mehr rentabel genug - das zumindest glaubt der raffgierige Mayor Brown (Andrew Daly) und beschließt kurzerhand, den Park dicht zu machen und die Fläche auf dem Grundstücksmarkt zu veräußern. Sein Plan hätte allerdings zur Folge, dass glückliche Familien dort nie mehr in den Genuss kämen, die tolle freie Natur zu erleben und noch schlimmer: Yogi Bär (Stimme im Original: Dan Aykroyd) und Boo Boo (Stimme: Justin Timberlake) müssten ihr geliebtes Zuhause für immer verlassen. Yogi und Boo Boo beschließen, sich in der Not mit ihrem Erzrivalen Ranger Smith (Tom Cavanagh) zusammenzutun, um gemeinsam einen Weg zu finden, den 'Jellystone Park' zu retten!
Im Grunde ist diese Real-Version des alten Kult-Zeichentricks absoluter Blödsinn. Anstatt eines Drehbuchs hat man einfach die 50er Jahre Bausteine der Vorlage abkopiert, kindgerecht aneinandergereiht und in 3D aufgemotzt. Dabei wirken die Effekte (und die Bären) oftmals künstlich, was bei einer Comic-Verfilmung nicht unbedingt störend ist. Aber auch die realen Figuren sind in ihrer Darstellung völlig überzogen und unglaubwürdig. Was man an sinnvollen Inhalten und Produktions-Sorgfalt gespart hat, kompensiert man immerhin mit cartoonesken Witz und viel Tempo, was zwar nicht für Zwergfell-Attacken, aber immerhin für ein wohliges Dauergrinsen sorgt. Und die kleinen Zuschauer sollte der überdrehte Filmspass auf jeden Fall unterhalten, wenn die Erwachsenen gerade besseres zu tun haben.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 4,5)

Im Grunde ist diese Real-Version des alten Kult-Zeichentricks absoluter Blödsinn. Anstatt eines Drehbuchs hat man einfach die 50er Jahre Bausteine der Vorlage abkopiert, kindgerecht aneinandergereiht und in 3D aufgemotzt. Dabei wirken die Effekte (und die Bären) oftmals künstlich, was bei einer Comic-Verfilmung nicht unbedingt störend ist. Aber auch die realen Figuren sind in ihrer Darstellung völlig überzogen und unglaubwürdig. Was man an sinnvollen Inhalten und Produktions-Sorgfalt gespart hat, kompensiert man immerhin mit cartoonesken Witz und viel Tempo, was zwar nicht für Zwergfell-Attacken, aber immerhin für ein wohliges Dauergrinsen sorgt. Und die kleinen Zuschauer sollte der überdrehte Filmspass auf jeden Fall unterhalten, wenn die Erwachsenen gerade besseres zu tun haben.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 4,5)

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Freitag, 6. Mai 2011
The Wanted - Gold Forever (YouTube)
crizcgn, 20:01h
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Schlaflos Podcast May (Mixed by Pavle)
crizcgn, 18:20h
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