... newer stories
Dienstag, 19. Juli 2011
Batman - The Dark Knight Rises (Trailer)
crizcgn, 19:45h
... link (0 Kommentare) ... comment
Neu auf DVD:
Immer Drama um Tamara
Immer Drama um Tamara
crizcgn, 17:15h
Ewedown in der englischen Grafschaft Dorset - ländlich, beschaulich und friedlich. Doch als Tamara Drewe (Gemma Arterton) aus London in ihr heimatliches Provinznest zurückkehrt, ist es damit schlagartig vorbei. Aus dem hässlichen Entlein von einst ist Jahre später eine attraktive und erfolgreiche Kolumnistin geworden. Die Bewohner von Ewedown können ihren Augen kaum trauen, schnell verstricken sich alle in ein Katz-und-Maus-Spiel aus Verlangen, Lust und heimtückischen Intrigen ...
Skurril trifft es wohl am Besten, wenn sich die Bewohner eines Dorfes zwischen Gefühlschaos und Situationskomik winden. Allerdings verliert sich der Film in zu vielen Einzelaträngen, ohne dass wirklich etwas Dynamik in die Handlung kommt. Hier das Liebesgeflecht mit dem älteren Mann, dort die Schriftstellergruppe, und dann immer wieder die nervenden Gören. Das führt zwar zu genug amüsanten - und teilweise grossartigen - Szenen, die Story aber kommt über ein 'sonderbar' nicht hinaus. Trotzdem sorgt der Film "Tamara Drewe" immer noch für genügend Unterhaltung, auch wenn er seinen Zuschauer seltsam unbefriedigt hinterlässt.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

Skurril trifft es wohl am Besten, wenn sich die Bewohner eines Dorfes zwischen Gefühlschaos und Situationskomik winden. Allerdings verliert sich der Film in zu vielen Einzelaträngen, ohne dass wirklich etwas Dynamik in die Handlung kommt. Hier das Liebesgeflecht mit dem älteren Mann, dort die Schriftstellergruppe, und dann immer wieder die nervenden Gören. Das führt zwar zu genug amüsanten - und teilweise grossartigen - Szenen, die Story aber kommt über ein 'sonderbar' nicht hinaus. Trotzdem sorgt der Film "Tamara Drewe" immer noch für genügend Unterhaltung, auch wenn er seinen Zuschauer seltsam unbefriedigt hinterlässt.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 5,5)

... link (0 Kommentare) ... comment
Montag, 18. Juli 2011
Neu auf DVD:
The Kids Are All Right
The Kids Are All Right
crizcgn, 13:17h
Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) leben den sonnigen Traum des klassischen Familienglücks im Süden Kaliforniens - zwei Kinder, ein hübsches Haus und höchstens ein paar völlig normale Beziehungsproblemchen. Als ihr 15-jähriger Sohn Laser (Josh Hutcherson) und seine 18-jährige Schwester Joni (Mia Wasikowska) allerdings den Kontakt zu ihrem biologischen Vater suchen, gerät das traute Heim ins Wanken. Der frühere Samenspender Paul (Mark Ruffalo) ist ein überaus charmanter und cooler Junggeselle und wird nicht nur eine Bereicherung für seine Kinder, sondern löst dazu in der Beziehung der beiden Moms einen Erdrutsch aus, als er eine Affäre mit Jules beginnt. Joni will mehr Eigenständigkeit, Laser muss lernen, seinen Mann zu stehen, Paul hätte selbst gerne eine Familie, am liebsten sogar diese, Jules sehnt sich nach Anerkennung und dem Gefühl, als Frau begehrt zu werden, während Nic zunehmend Schwierigkeiten hat, sich als Familienoberhaupt zu behaupten. So trägt jeder seine kleinen Schwächen und Sehnsüchte mit sich herum, doch am Ende zählen nur Liebe und Familie ...
"The kids are all right" erzählt von einer Patchwork Familie der etwas anderen Art und den damit etwas anderen Problemen. Dabei scheint es typisches Klischee zu sein, dass eine lesbische Beziehung zumeist durch einen Mann ins Wanken gerät. Dass es sich hier allerdings direkt um den Samenspender der Kinder handelt, ist dabei nur eine witzige Fussnote. Darüber hinaus ist der Film insgesamt recht flott inszeniert, er hat einiges an tragikomischen Momenten zu bieten und ist bei der hochwertigen Besetzung schauspielerisch natürlich tadellos. Für eine leichte Indie-Tragikomödie mit einigen bemerkenswerten Momenten reicht das durchaus.
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

"The kids are all right" erzählt von einer Patchwork Familie der etwas anderen Art und den damit etwas anderen Problemen. Dabei scheint es typisches Klischee zu sein, dass eine lesbische Beziehung zumeist durch einen Mann ins Wanken gerät. Dass es sich hier allerdings direkt um den Samenspender der Kinder handelt, ist dabei nur eine witzige Fussnote. Darüber hinaus ist der Film insgesamt recht flott inszeniert, er hat einiges an tragikomischen Momenten zu bieten und ist bei der hochwertigen Besetzung schauspielerisch natürlich tadellos. Für eine leichte Indie-Tragikomödie mit einigen bemerkenswerten Momenten reicht das durchaus.
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 6,5)

... link (0 Kommentare) ... comment
Melissa Etheridge - Precious Pain
(Soundtrack 'Where the Day Takes You')
(Soundtrack 'Where the Day Takes You')
crizcgn, 06:16h
... link (0 Kommentare) ... comment
Strassenkinder (1992)
crizcgn, 05:08h
Unterhalb des weltberühmten Hollywood Boulevard kämpfen King (Dermot Mulroney) und seine Gang ums nackte Überleben. Dealen, einbrechen, Autos knacken - das ist ihr Tag. Seit kurzem ist die junge Ausreißerin Heather (Lara Flynn Boyle) bei ihnen, Kings neue Flamme. Doch die Dinge laufen gründlich schief. Little J. (Balthazar Getty), der Waffennarr, hat jemanden in Notwehr erschossen. In allen Richtungen fliehen die Straßenkids vor den Cops. Nur King behält einen coolen Kopf ...
Der auf Semi-Dokument gebürstete Streifen zeigt die andere, dreckige Seite der L.A.-Metropole. Einige der verlorenen Teenies erzählen von ihrem Leben auf der Strasse zwischen Drogen-Elend und Hollywood-Traum. Wirkt dieser Erzählstil aus heutiger Sicht etwas altbacken, können die Darsteller wie Balthazar Getty ("White Squall") oder Sean Astin ("Herr der Ringe") auf jeden Fall überzeugen. Und einige stimmliche Aufnahmen kann Marc Rocco ("Murder in the First") in seiner soliden aber unspektakulären Inszenierung auch einfangen.
Bewertung: 6/10

Der auf Semi-Dokument gebürstete Streifen zeigt die andere, dreckige Seite der L.A.-Metropole. Einige der verlorenen Teenies erzählen von ihrem Leben auf der Strasse zwischen Drogen-Elend und Hollywood-Traum. Wirkt dieser Erzählstil aus heutiger Sicht etwas altbacken, können die Darsteller wie Balthazar Getty ("White Squall") oder Sean Astin ("Herr der Ringe") auf jeden Fall überzeugen. Und einige stimmliche Aufnahmen kann Marc Rocco ("Murder in the First") in seiner soliden aber unspektakulären Inszenierung auch einfangen.
Bewertung: 6/10

... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 17. Juli 2011
Neu auf DVD:
Wes Craven 'My Soul to Take'
Wes Craven 'My Soul to Take'
crizcgn, 20:01h
Im verschlafenen Riverton wurde vor 16 Jahren ein brutaler Serienmörder gestellt und kam bei seiner Verhaftung ums Leben - wahrscheinlich jedenfalls! Die Leiche wurde nie gefunden und seitdem hängt sein Schwur, zurückzukehren, um sein Werk zu vollenden, wie ein düsterer Fluch über der Kleinstadt. Als nun wieder eine Mordserie beginnt, wird klar, dass der 'Riverton Ripper' alles andere als nur eine schaurige Erinnerung ist. Hat der Mörder damals überlebt? Oder ist seine Seele in eines der sieben Kinder gewandert, die in der Todesnacht geboren wurden? Adam 'Bug' Heller (Max Thieriot) gehört zu diesen sieben Teenagern. Und nicht nur das - ohne etwas davon zu wissen, ist er auch der Sohn des 'Rippers'. Verfolgt von unbarmherzigen Alpträumen und blutigen Ahnungen muss er sich dem Monster stellen, das zu Ende bringen will, was es vor 16 Jahren begann ...
Von Wes Craven ("Scream") ist man eigentlich besseres gewohnt als dieses wirre Grusel-Mischmasch zwischen Klischee und Kokolores. Schon die Vorgeschichte ist derart auf Horror-Action gebürstet, dass zur Entwicklung einer Story kaum Platz ist. Dass er im weiteren Verlauf trotz krampfhaft innovativem Twist, bei dem der Killer Besitz der Teenager ergreifen kann, inhaltlich nur zwischen Selbstzitat und "Halloween"-Plot schwankt, macht den Slasher auch nicht besser. Zwischendurch aufkeimende Ironie in den Teenager-Dialogen sowie ein recht spannendes Finale retten den Streifen immerhin vor dem völligen Absturz. Ansonsten ist von dem Alt-Meister des Teenie-Horrors kaum mehr zu spüren als ein Name-Dropping des Geldes wegen (was bei den Minus-Einnahmen kaum funktioniert hat).
Bewertung: 5/10 (Moviepilot Prognose 4,5)

Von Wes Craven ("Scream") ist man eigentlich besseres gewohnt als dieses wirre Grusel-Mischmasch zwischen Klischee und Kokolores. Schon die Vorgeschichte ist derart auf Horror-Action gebürstet, dass zur Entwicklung einer Story kaum Platz ist. Dass er im weiteren Verlauf trotz krampfhaft innovativem Twist, bei dem der Killer Besitz der Teenager ergreifen kann, inhaltlich nur zwischen Selbstzitat und "Halloween"-Plot schwankt, macht den Slasher auch nicht besser. Zwischendurch aufkeimende Ironie in den Teenager-Dialogen sowie ein recht spannendes Finale retten den Streifen immerhin vor dem völligen Absturz. Ansonsten ist von dem Alt-Meister des Teenie-Horrors kaum mehr zu spüren als ein Name-Dropping des Geldes wegen (was bei den Minus-Einnahmen kaum funktioniert hat).
Bewertung: 5/10 (Moviepilot Prognose 4,5)

... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 17. Juli 2011
DJ C.R.I.Z. HIStory (1987-2010)
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 26.06.1999
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 26.06.1999
crizcgn, 00:23h
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 26.06.1999
Jimmy Somerville - Something To Live For
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 15. Juli 2011
Chemin de croix - Jonathan die Passion (2008)
crizcgn, 18:42h
Kein Geld für Fußball, gelangweilt und genervt von der neuen Stiefmutter – Jonathan (Fabien De Marchi), gerade 15 geworden, hat seinem Vater Geld geklaut und ist mit seinem Freund Antoine (Johan Libéreau) aus der Arbeitersiedlung abgehauen. In Paris scheitern sie zwar erst mal am Türsteher des Pornokinos, aber wenigstens ihre Suche nach Dope ist erfolgreich – in einer Kellerabsteige treffen sie den großmäuligen Dealer ‚Shooter’. Von Steve allein gelassen, erlebt Jonathan mit Shooter eine seltsame Nacht mit Sex, Gewalt und überraschender Zärtlichkeit. Hat er das geträumt? War alles ein göttliches Zeichen? Jonathan hat plötzlich einen Plan für seine Zukunft ...
"Gut beobachtetes Jugenddrama", "genregerechtes Kriminalspiel", "Sadomaso-Beziehungsdrama mit gelungenen homoerotischen Bondage-Szenen" - was man doch alles in ein Low Budget Projekt hineininterpretieren kann, das nicht viel zu bieten hat ausser eine in die Breite getretene Kurzgeschichte, die dennoch nach 50 Minuten schon wieder vorbei ist. Inhaltlich passiert da kaum etwas ausser ein paar Andeutungen, die kaum zu einer ganzen Geschichte reichen. Das Drehbuch bleibt an der absoluten Oberfläche, und die Inszenierung weiss mit der dünnen Handlung auch nichts anzufangen. Zudem reihen sich die Logikfehler aneinander (Geiselnehmer und Geisel tauschen ihre Hosen, und dennoch geht das Opfer mit der eigenen nach Hause). Einzig die jungen Darsteller können ein wenig Interesse wecken, das bei der flüchtigen Produktion aber nie wirklich befriedigt wird.
Bewertung: 3/10

"Gut beobachtetes Jugenddrama", "genregerechtes Kriminalspiel", "Sadomaso-Beziehungsdrama mit gelungenen homoerotischen Bondage-Szenen" - was man doch alles in ein Low Budget Projekt hineininterpretieren kann, das nicht viel zu bieten hat ausser eine in die Breite getretene Kurzgeschichte, die dennoch nach 50 Minuten schon wieder vorbei ist. Inhaltlich passiert da kaum etwas ausser ein paar Andeutungen, die kaum zu einer ganzen Geschichte reichen. Das Drehbuch bleibt an der absoluten Oberfläche, und die Inszenierung weiss mit der dünnen Handlung auch nichts anzufangen. Zudem reihen sich die Logikfehler aneinander (Geiselnehmer und Geisel tauschen ihre Hosen, und dennoch geht das Opfer mit der eigenen nach Hause). Einzig die jungen Darsteller können ein wenig Interesse wecken, das bei der flüchtigen Produktion aber nie wirklich befriedigt wird.
Bewertung: 3/10
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories