Sonntag, 24. Juli 2011
DVD-Kommentare nachgeholt:
In meinem Himmel - The Messenger - Daybreakers - Ausgequetscht - Green Zone - Valentinstag - Bruchreif
The Lovely Bones - In meinem Himmel

"Sicherlich wäre es übertrieben, den Film aufgrund der enttäuschten Erwartungen als schlecht zu bezeichnen. Dennoch hinterlässt dieses unkonventionell erzählte Zwischenwelt Drama seinen Zuschauer eher verwirrt und ratlos als begeistert."
Bewertung: 5/10 (Moviepilot Prognose 6,5)


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The Messenger - Die letzte Nachricht

"Die Geschichte selbst ist solide erzählt, bleibt aber unspektakulär und manchmal fast schon träge. Sehenswert ist der Film - allein schon wegen seines Themas und der Performance von Harrelson - aber trotzdem."
Bewertung: 6,5/10 (Moviepilot Prognose 7)


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Daybreakers

"Es ist bedauerlich, dass der Science Fiction Film mit excellenter Besetzung (Ethan Hawke, Willem Dafoe, Sam Neill) nicht mehr aus seinem Potential macht."
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 6,5)


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Extract - Ausgequetscht

"Vor allem Hauptdarsteller Jason Bateman ("Dein Ex – Mein Albtraum") sorgt für einige heftige Schmunzler über den normalen Arbeits- und Beziehungswahnsinn."
Bewertung: 6,5/10


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Green Zone

"Etwaige US-patriotische Schwarzweiss-Malereien werden aber durch viel Krawall, Wackelkamera und Intensität der Inszenierung lauthals überspielt."
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 6,5)


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Valentinstag

"Trotz absehbarer Kitsch-Banalitäten weiss die Mischung durchaus zu unterhalten, was nicht zuletzt an der routinierten Inszenierung von Garry Marshall liegt."
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 5,5)


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Bruchreif - Drei verliebte Diebe

Wegen Morgan Freeman, William H. Macy und Christopher Walken ist der Heist-Film trotz aller Berechenbarkeit einen Blick wert.
Bewertung: 5,5/10

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Samstag, 23. Juli 2011
Mike Kelly - Gay Village warm up (08 July 2011)
Mike Kelly - 2011 - Gay Village warm up for Saturday night

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Todesursache unklar
Amy Winehouse tot aufgefunden
Die Soul-Sängerin Amy Winehouse ist tot. Die 27-jährige Musikerin sei tot in ihrer Wohnung in London aufgefunden worden, berichten britische Medien. Kurz nach vier Uhr Ortszeit seien Polizisten vom Rettungsdienst zu dem Haus gerufen worden, in dem Winehouse gewohnt habe. "Bei ihrer Ankunft fanden sie den Körper einer 27-jährigen Frau, die noch vor Ort für tot erklärt wurde", wird die Polizei zitiert. Die Todesursache sei noch unklar.

Die britische Sängerin Amy Winehouse ist Medienberichten zufolge tot. Die 27-jährige Musikerin sei tot in ihrer Wohnung in Camden im Norden Londons aufgefunden worden, berichten der Sender Sky News und die britische Nachrichtenagentur Press Association.



Kurz nach vier Uhr Ortszeit seien Polizisten vom Rettungsdienst zu dem Haus gerufen worden, in dem Winehouse gewohnt habe, so der Sender. "Bei ihrer Ankunft fanden sie den Körper einer 27-jährigen Frau, die noch vor Ort für tot erklärt wurde", zitiert Sky News aus einem Polizeibericht. Die Todesursache sei noch unklar und werde untersucht. Laut Press Association war um 15.54 Ortszeit ein Notruf bei Rettungsdienst eingegangen. Daraufhin seien zwei Krankenwagen seien losgeschickt worden.

Die fünffache Grammy-Gewinnerin Winehouse hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Alkohol- und Drogeneskapaden auf sich aufmerksam gemacht. Ihre Karriere begann 2003 mit ihrem Debütalbum "Frank". Für ihr Album "Back to Black" hatte sie im Jahr 2006 fünf Grammys gewonnen.

Im vergangenen Monat hatte Winehouse den Rest ihrer Europatour abgesagt. Bei einem Konzert in Serbien war sie zu betrunken, um singen zu können. Das Publikum buhte sie aus.
Quelle: www.n-tv.de

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Freitag, 22. Juli 2011
Drive - Red Band Trailer (YouTube)

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Donnerstag, 21. Juli 2011
Neu auf DVD:
Matt Damon 'Der Plan'
Als der erfolgreiche Politiker David Norris (Matt Damon) der Ballett-Tänzerin Elise Sellas (Emily Blunt) begegnet, gerät sein Leben buchstäblich aus der Bahn. Und dabei geht es nicht nur um eine leidenschaftliche Affäre, plötzlich stehen seine komplette Welt und sein Leben auf dem Spiel. Eine Gruppe mysteriöser Männer setzt alles daran, ihn von Elise fernzuhalten, und David muss feststellen, dass diese Männer die Agenten einer allmächtigen Organisation sind und vor nichts zurückschrecken, um den 'Plan' zu sichern, der für ihn vorbestimmt ist. David muss sich entscheiden: Entweder er lässt Elise ziehen und geht seinen Weg weiter wie geplant ... oder er muss alles riskieren, um mit ihr zusammen zu sein.



Wer hat sich nur dieses unsinnige Drehbuch erdacht (nach einer Vorlage Philipp K. "Blade Runner" Dick). Die Science Fiction Idee mag so simpel wie interessant sein, aber mit dem völlig umständlichen Erzählstil und den aufgesetzt wirkenden Dialogen bekommt man einfach keinen Zugang zu der Geschichte. Zudem ist die Inszenierung viel zu behäbig, altbacken und unaufregend, um mich als Zuschauer wirklich zu begeistern. Zudem will der "Liebe auf dem ersten Blick"-Plot mit Emily Blunt ("Der Teufel trägt Prada") als Antriebsfeder aller Geschehnisse auch nicht wirklich überzeugen. Da kann auch Matt Damon, nach "Der Informant" und "Der Gute Hirte" wieder einmal in seinem Rollenbild als braven Anzug-Biedermann mit Beigeschmack, nur wenig tun, um nicht absolut farblos dazustehen. Ein paar nette Gimmicks (Tür auf, Tür zu), insgesamt aber eine ziemliche Enttäuschung!
Bewertung: 4/10 (Moviepilot Prognose 7)


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Mittwoch, 20. Juli 2011
Dallas (TNT) - First Look Teaser

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Neu auf DVD:
Dallas: Movie Collection
Zwischen 1978 und 1991 fesselte die legendäre TV-Serie um den mächtigen Ewing-Clan 13 Jahre lang ihre Fans vor dem Bildschirm. Die einzelnen Staffeln sind bereits vollständig auf DVD erschienen, die "Dallas"-Filme machen die legendäre Serie komplett: "Wie alles begann", "J.R. kehrt zurück", "Kampf bis aufs Messer" sowie die Reunion Dokumentation "Return to Southfork" mit deutschen Untertiteln. "Wie alles begann" von 1986 gibt Auskunft über die Anfänge des Ewing-Clans. Der Film zeigt, wie Jock Ewing seine Firma gründet, wie er Miss Ellie kennenlernt und wie es dazu kam, dass er und Digger Barnes zu Feinden wurden. Zehn Jahre später folgte mit "J.R. kehrt zurück" der zweite Fernsehfilm, der direkt an das Serienende anknüpft: J.R. reist nach seinem Europaaufenthalt nach Dallas zurück. Wieder daheim, rächt er sich mit allerlei Tricks an seinen Erzfeinden Cliff Barnes und Carter McKay, um die Ewings schließlich wieder zu vereinen. In "Kampf bis aufs Messer" von 1998 ist J.R. Chef von Weststar Oil geworden und will Ewing Oil übernehmen, das nun von seinem Bruder Bobby und seiner Exfrau Sue Ellen geführt wird.

Dallas - Wie alles begann
Der TV-Film von 1986 ist insofern lobenswert, da er unabhängig von der Serie ihren eigentlichen Hintergrund - nämlich die Fehde zwischen den Barnes und den Ewings - glaubhaft aufarbeitet. Er erzählt die Vorgeschichte von Jock, Ellie und Digger Barnes in den 1930er bis 1950er Jahren und hält sich dabei nahe an den bekannten Fakten. Diese Vorgehensweise ist so ungewöhnlich wie sympathisch. Inhaltlich wirkt der Film mit seinen über zwei Stunden allerdings viel zu lang und gestreckt. Ein normaler 90-Minuter wäre da sicherlich besser gewesen.
Bewertung: 6/10

J.R. kehrt zurück
Fünf Jahre nach Beendigung der eigentlichen Serie gibt es den ersten Nachschlag in Form dieses TV-Film, der im Stil der seichten Seifenoper unzählige banale Mini-Storylines aneinanderreiht, ohne eine wirkliche Dramaturgie aufzubauen. Zudem wirkt die Geschichte selbst mit seiner "J.R. hat alles geplant"-Botschaft reichlich aufgesetzt. Aber immerhin gibt es ein Wiedersehen mit vielen beliebten Figuren, inklusive einem inzwischen erwachsenen Omri Katz als John Ross Ewing. Insofern täuscht der Nostalgie-Faktor über die inhaltlichen Schwächen hinweg.
Bewertung: 5/10

Kampf bis aufs Messer
Zwei Jahre nach dem ersten Film gibt es einen weiteren Nachschlag, der einige Fehler des Vorgängers vermeidet. So verzichtet man auf weit gestreute Miniplots und konzentriert sich auf wenige Handlungsstränge (was aber auch den Verzicht von Charaktären wie Cliff Barnes oder die Ewing Kids bedeutet). Zudem gelingt es der Produktion, die typischen Soap-Banalitäten in überzeichneter Selbstironie zu verpacken. Allein der Prolog mit Bobbys "Guten Morgen" unter der Dusche als Zitat des zweitberühmtesten Cliffhangers der Show sorgt schon für ein breites Grinsen. Das täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass der Film zwar mit den üblichen Klischees spielt, inhaltlich aber aus heutiger Sicht reichlich banal wirkt. Bleibt abzuwarten wie es mit dem Relaunch im nächsten Jahr weitergeht ...
Bewertung: 6/10


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