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Dienstag, 1. März 2011
A.R. Rahman & Dido - If I Rise (127 Hours OST)
crizcgn, 23:10h
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Danny Boyle '127 Hours'
crizcgn, 19:15h
Aron Ralston (James Franco) ist mit seinen 26 Jahren ein ganz normaler junger und gesunder Mann. Er hat einen guten Job, ist sich seines Egos mehr als bewusst und sucht an den Wochenenden immer wieder die Canyons auf, um dort zu klettern. Er fährt Mountainbike wie ein Profi und klettert ebenso rasant und versiert in den Bergen. Durchtrainiert wie er ist und erfahren in den Canyons von Utah, wo er jeden Millimeter kennt, kann ihm dabei auch nichts passieren. Denkt er. Wie fast jedes Wochenende bricht er eines Morgens im Jahr 2003 hektisch zu einer neuen Tour auf, um die Freiheit und die Weite der Natur zu erobern, die sich allerdings bald für ihn als absoluter Albtraum entwickeln wird. Er trifft zuvor noch auf zwei Wanderinnen, die er in die Geheimnisse des Canyons einweiht, und sie haben jede Menge Spaß zu Dritt, was die Aufzeichnung seiner digitalen Kamera beweist. Dennoch verabschiedet er sich schnell von den beiden Frauen und flüchtet in sein geliebtes Bergabenteuer, das mindestens ebenso schnell in einer scheinbar ausweglosen Situation mündet: Unbedacht und siegessicher klettert er in den Canyons herum und fällt plötzlich in eine Felsspalte, wobei er einen schweren Steinbrocken mit sich reißt, der seinen rechten Arm – und damit ihn - an einer Felswand einklemmt. Noch ist ihm das Ausmaß der Situation nicht bewusst, und er fängt höhnisch an zu lachen. Aber bald wird ihm klar, dass ihn der Stein auf immer gefangen hält, wenn er keine Lösung dafür findet. 127 Stunden später hat er sie, die Lösung, auch wenn sie bedeutet, dass er sich selbst einen Arm amputieren muss ...
Quelle: www.kino-zeit.de

Eine Mann gefangen in einer Felsspalte - um damit 90 Kino-Minuten spannend zu füllen bedarf es schon einen besonders guten Regisseur und einen überzeugenden Hauptdarsteller. Als Glücksgriff erweist sich dabei der charismatische James Franco ("Milk"), der sein Talent bei solchen Gross-Produktionen bisher nur aus zweiter Reihe einbringen konnte. Hier kann er beweisen, dass er auch in der Lage ist einen Big Budget Film allein zu tragen - im wahrsten Sinne des Wortes wenn man bedenkt, dass er bis auf wenige Szenen ganz allein zwischen den Felsen steckt. Das eigentliche Lob muss jedoch an Regisseur Boyle gehen, der ein weiteres Mal einen ungewöhnlichen Stoff mit seiner visuellen Stärke zum Leben erweckt. Ihm gelingt dabei das grosse Kunststück, eine einzelne Person auf derart engem Raum beschränkt zu inszenieren ohne dass es wie künstlich in die Länge gezogen oder schlimmstenfalls sogar langweilig wirkt. Im Gegenteil, je mehr seinem Protagonisten die ausweglose Situation bewusst wird und die Vorräte zuneige gehen, desto mehr leidet der Zuschauer mit ihm, um im finalen Rettungsversuch die Schmerzen fast schon körperlich zu spüren. Boyle schafft es mit seinen bereits aus vorherigen Produktionen bekannten Stilmitteln eine Spannung aufzubauen, die uns seinem Hauptdarsteller näherbringt ohne die Situation selbst aus dem Auge zu verlieren. Dazu gehören nicht nur geschickt eingestreute Rückblenden, sondern im Verlauf der Handlung auch irreale Einzelmomente ausgelöst durch Hunger-Halluzinationen sowie am Ende durchgehende Bild-Splittings. Hinzu kommen beeindruckende Aufnahmen, die dynamisch zwischen gewaltigen Landschaftspanoramen und der detailverliebten Kleinst-Perspektive wechseln und damit immer auch das jeweilige Innenleben des Gefangenen projizieren. Aus diesen vielen Einzelteilen baut Boyle eins der dramatischten Kino-Ereignisse des letzten Jahres (auch wenn er hierzuladen gerade erst angelaufen ist). Nach "Trainspotting", "The Beach", "Sunshine" und "Slumdog Millionär" hat der britische Regisseur ein weiteres Meisterwerk auf die Leinwand gezaubert.
Bewertung: 9/10 (Moviepilot Prognose 8)

Quelle: www.kino-zeit.de

Eine Mann gefangen in einer Felsspalte - um damit 90 Kino-Minuten spannend zu füllen bedarf es schon einen besonders guten Regisseur und einen überzeugenden Hauptdarsteller. Als Glücksgriff erweist sich dabei der charismatische James Franco ("Milk"), der sein Talent bei solchen Gross-Produktionen bisher nur aus zweiter Reihe einbringen konnte. Hier kann er beweisen, dass er auch in der Lage ist einen Big Budget Film allein zu tragen - im wahrsten Sinne des Wortes wenn man bedenkt, dass er bis auf wenige Szenen ganz allein zwischen den Felsen steckt. Das eigentliche Lob muss jedoch an Regisseur Boyle gehen, der ein weiteres Mal einen ungewöhnlichen Stoff mit seiner visuellen Stärke zum Leben erweckt. Ihm gelingt dabei das grosse Kunststück, eine einzelne Person auf derart engem Raum beschränkt zu inszenieren ohne dass es wie künstlich in die Länge gezogen oder schlimmstenfalls sogar langweilig wirkt. Im Gegenteil, je mehr seinem Protagonisten die ausweglose Situation bewusst wird und die Vorräte zuneige gehen, desto mehr leidet der Zuschauer mit ihm, um im finalen Rettungsversuch die Schmerzen fast schon körperlich zu spüren. Boyle schafft es mit seinen bereits aus vorherigen Produktionen bekannten Stilmitteln eine Spannung aufzubauen, die uns seinem Hauptdarsteller näherbringt ohne die Situation selbst aus dem Auge zu verlieren. Dazu gehören nicht nur geschickt eingestreute Rückblenden, sondern im Verlauf der Handlung auch irreale Einzelmomente ausgelöst durch Hunger-Halluzinationen sowie am Ende durchgehende Bild-Splittings. Hinzu kommen beeindruckende Aufnahmen, die dynamisch zwischen gewaltigen Landschaftspanoramen und der detailverliebten Kleinst-Perspektive wechseln und damit immer auch das jeweilige Innenleben des Gefangenen projizieren. Aus diesen vielen Einzelteilen baut Boyle eins der dramatischten Kino-Ereignisse des letzten Jahres (auch wenn er hierzuladen gerade erst angelaufen ist). Nach "Trainspotting", "The Beach", "Sunshine" und "Slumdog Millionär" hat der britische Regisseur ein weiteres Meisterwerk auf die Leinwand gezaubert.
Bewertung: 9/10 (Moviepilot Prognose 8)

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Bester fremdsprachiger Film 2011
In einer besseren Welt - Trailer (YouTube)
In einer besseren Welt - Trailer (YouTube)
crizcgn, 15:52h
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Montag, 28. Februar 2011
'King`s Speech' als Gewinner
Die Briten dominieren die Oscars 2011 (ITV)
Die Briten dominieren die Oscars 2011 (ITV)
crizcgn, 12:23h
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Oscar-Verleihung im Facebook-Liveticker
crizcgn, 03:08h
Es ist wieder soweit: In Los Angeles werden die Oscars verliehen. Und Pro 7 überträgt zum dreizehnten Mal live die große Award-Show. Dafür quält man sich erst einmal durch das deutsche Herumturnen am Roten Teppich, bevor ABC die offizielle Übertragung übernimmt und um 2.30 Uhr die 83. Verleihung des Academy Awards beginnt ...

2:44 Beste visuelle Effekte: Alice im Wunderland
Ken Ralston, David Schaub, Carey Villegas und Sean Phillips
2:47 Beste Kamera: Inception – Wally Pfister
2:51 Film-Legende Kirk Douglas
2:54 Beste Nebendarstellerin: Melissa Leo – The Fighter
3:03 Animierter Kurzfilm: The Lost Thing – Shaun Tan / Andrew Ruhemann
3:05 Bester Animationsfilm: Toy Story 3 – Lee Unkrich
3:14 Bestes adaptiertes Drehbuch: The Social Network – Aaron Sorkin
3:17 Bestes Originaldrehbuch: The King's Speech – David Seidler
3:28 Bester fremdsprachiger Film: In einer besseren Welt (Dänemark)
3:32 Bester Nebendarsteller: Christian Bale – The Fighter
3:44 Filmmusik: The Social Network – Trent Reznor / Atticus Ross
3:47 Bester Ton: Inception – Lora Hirschberg, Gary Rizzo, Ed Novick
3:49 Bester Tonschnitt: Inception – Richard King
3:57 Bestes Make-Up: Wolfman – Rick Baker und Dave Elsey
3:59 Bestes Kostümdesign: Alice in Wonderland – Colleen Atwood
4:13 Dokumentar-Kurzfilm: Strangers No More – Karen Goodman / Kirk Simon
4:16 Bester Kurzfilm: God of Love – Luke Matheny
4:22 Bester Dokumentarfilm: Inside Job – Charles Ferguson
4:34 Beste visuelle Effekte: Inception
Paul Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley, and Peter Bebb
4:36 Bester Schnitt: The Social Network – Kirk Baxter und Angus Wall
4:46 Filmsong: Toy Story 3 – Randy Newman (We Belong Together)
4:54 RIP Memorial Moment
5:03 Beste Regie: Tom Hooper – The King’s Speech
5:07 Ehrenoscar: Jean-Luc Godard (Regisseur), Eli Wallach (Schauspieler) und Kevin Brownlow (Filmhistoriker)
5:15 Beste Hauptdarstellerin: Natalie Portman – Black Swan
5:25 Bester Hauptdarsteller: Colin Firth – The King’s Speech

Best Picture? - 127 Hours - Black Swan - The Fighter - Inception - The Kids Are All Right - The King’s Speech - The Social Network - Toy Story 3 - True Grit - Winter’s Bone
5:36 Bester Film: The King’s Speech
Iain Canning, Emile Sherman und Gareth Unwin

2:44 Beste visuelle Effekte: Alice im Wunderland
Ken Ralston, David Schaub, Carey Villegas und Sean Phillips
2:47 Beste Kamera: Inception – Wally Pfister
2:51 Film-Legende Kirk Douglas
2:54 Beste Nebendarstellerin: Melissa Leo – The Fighter
3:03 Animierter Kurzfilm: The Lost Thing – Shaun Tan / Andrew Ruhemann
3:05 Bester Animationsfilm: Toy Story 3 – Lee Unkrich
3:14 Bestes adaptiertes Drehbuch: The Social Network – Aaron Sorkin
3:17 Bestes Originaldrehbuch: The King's Speech – David Seidler
3:28 Bester fremdsprachiger Film: In einer besseren Welt (Dänemark)
3:32 Bester Nebendarsteller: Christian Bale – The Fighter
3:44 Filmmusik: The Social Network – Trent Reznor / Atticus Ross
3:47 Bester Ton: Inception – Lora Hirschberg, Gary Rizzo, Ed Novick
3:49 Bester Tonschnitt: Inception – Richard King
3:57 Bestes Make-Up: Wolfman – Rick Baker und Dave Elsey
3:59 Bestes Kostümdesign: Alice in Wonderland – Colleen Atwood
4:13 Dokumentar-Kurzfilm: Strangers No More – Karen Goodman / Kirk Simon
4:16 Bester Kurzfilm: God of Love – Luke Matheny
4:22 Bester Dokumentarfilm: Inside Job – Charles Ferguson
4:34 Beste visuelle Effekte: Inception
Paul Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley, and Peter Bebb
4:36 Bester Schnitt: The Social Network – Kirk Baxter und Angus Wall
4:46 Filmsong: Toy Story 3 – Randy Newman (We Belong Together)
4:54 RIP Memorial Moment
5:03 Beste Regie: Tom Hooper – The King’s Speech
5:07 Ehrenoscar: Jean-Luc Godard (Regisseur), Eli Wallach (Schauspieler) und Kevin Brownlow (Filmhistoriker)
5:15 Beste Hauptdarstellerin: Natalie Portman – Black Swan
5:25 Bester Hauptdarsteller: Colin Firth – The King’s Speech

Best Picture? - 127 Hours - Black Swan - The Fighter - Inception - The Kids Are All Right - The King’s Speech - The Social Network - Toy Story 3 - True Grit - Winter’s Bone
5:36 Bester Film: The King’s Speech
Iain Canning, Emile Sherman und Gareth Unwin
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Sonntag, 27. Februar 2011
Precious - Das Leben ist kostbar (2009)
crizcgn, 17:06h
Dies ist die bewegende Geschichte der 16-jährigen Claireece 'Precious' Jones (Gabourey Sidibe), die als übergewichtiges Mädchen im Jahre 1987 mitten in New York City groß wird und mit den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens und Anders-seins zu kämpfen hat. Mit ihrer dysfunktionalen Familie lebt Claireece im Stadtteil Harlem, wurde bereits zweimal von ihrem gewalttätigen Vater Carl geschwängert und leidet körperlich und mental unter den Schikanierungen ihrer Mutter Mary (Mo'Nique). Nachdem die Schulleiterin, Mrs. Lichtenstein (Nealla Gordon), ihr einen Besuch abgestattet hat, schöpft 'Precious' neue Hoffnung und wird in eine andere Schule eingeladen, die ihrem Leben vielleicht doch eine neu, rettende Richtung geben könnte. Doch bisher findet 'Precious' einzig und allein durch die Macht der Fantasie einen Ausweg aus der harschen Realität. Die in Gedanken ausgemalte Glitzerwelt der Musikvideos und der Superstars geben ihr Zuflucht, wenn der Schmerz am größten ist. So erträumt sie sich im Fotoalbum und vor dem Spiegel eine Welt, die so ganz anders ist als die reale und wo sie endlich geliebt und geschätzt wird ...
Während die aktuelle Oscar-Nacht ansteht, ist es an der Zeit eine Kenntnis-Lücke meinerseits zu füllen und noch eben einen der Überraschungen des letzten Jahres nachzuholen. Rein objektiv ist die Verfilmung natürlich ordentlich produziert, und die schauspielerisch grossartigen Leistungen der Beteiligten stehen ausser Frage. Insgesamt hat mich die überzeichnete Unterschichts-Tragödie jedoch nicht ganz überzeugt. Für die dramatischen Verwicklungen ist die Erzählung insgesamt etwas zu trocken, emotionslos und auch zu naiv-willkürlich in seiner positiven Botschaft. Verspielte Ideen wie die Traumsequenzen sind durchaus witzig, trotzdem hätte die Inszenierung im Verlauf einfach mehr anziehen können - schon um sich noch deutlicher von den Doku-Fake-Shows aus dem Privat-Fernsehen zu distanzieren.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 7,5)

Während die aktuelle Oscar-Nacht ansteht, ist es an der Zeit eine Kenntnis-Lücke meinerseits zu füllen und noch eben einen der Überraschungen des letzten Jahres nachzuholen. Rein objektiv ist die Verfilmung natürlich ordentlich produziert, und die schauspielerisch grossartigen Leistungen der Beteiligten stehen ausser Frage. Insgesamt hat mich die überzeichnete Unterschichts-Tragödie jedoch nicht ganz überzeugt. Für die dramatischen Verwicklungen ist die Erzählung insgesamt etwas zu trocken, emotionslos und auch zu naiv-willkürlich in seiner positiven Botschaft. Verspielte Ideen wie die Traumsequenzen sind durchaus witzig, trotzdem hätte die Inszenierung im Verlauf einfach mehr anziehen können - schon um sich noch deutlicher von den Doku-Fake-Shows aus dem Privat-Fernsehen zu distanzieren.
Bewertung: 6/10 (Moviepilot Prognose 7,5)

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Goldene Himbeere 2011 - Die Razzie Awards
crizcgn, 15:09h
Am 26. Februar 2011 wurden mal wieder die Anti-Preise verliehen, die eigentlich keiner gewinnen will. "Die Legende von Aang" holte fünf Razzie Awards.
Inzwischen ist die Verleihung berühmter als die meisten anderen. Doch wo andernorts Filme und Schauspieler mit Lob überhäuft werden, ermittelt die Golden Raspberry Foundation jedes Jahr die schlechtesten Leistungen des Jahres. Bereits zum 31. Mal fand die Verleihung der Goldenen Himbeere jetzt, wie immer einen Tag vor der großen Oscar-Verleihung, in den USA statt.
"Die Legende von Aang" - Schlechtester Film, Regie und Drehbuch
Der größte Verlierer des Jahres war für die Foundation ganz klar "Die Legende von Aang". Die Verfilmung einer Animationsserie mit dem Namen "Avatar - Der Herr der Elemente" wurde als schlechtester Film des Jahres ausgezeichnet und ließ damit "Sex and the City 2", "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" und die dazugehörige Parodie "Beilight - Bis(s) zum Abendbrot" hinter sich.
Für die schlechteste Inszenierung erhielt dann auch Regisseur M. Night Shyamalan die Himbeere für den Fantasyfilm. Gerade noch Glück, weil sie nur nominiert waren, hatten Jason Friedberg und Aaron Seltzer für "Beilight", Michael Patrick King für "Sex and the City", David Slade für "Eclipse" und Sylvester Stallone für seinen knallharten Actionfilm "The Expendables".

Auch der Preis für das schlechteste Drehbuch ging an "Die Legende von Aang" und damit ebenfalls an Shyamalan. Auf den weiteren Plätzen folgen die Skripte zu "Meine Frau, unsere Kinder und ich" von John Hamburg und Larry Stuckey, "Sex and the City 2" von Michael Patrick King, "Eclipse" von Melissa Rosenberg und "Beilight" von Jason Friedberg und Aaron Seltzer.
Ashton Kutcher und "Sex and the City 2"-Crew schlechteste Darsteller
Ashton Kutcher, zurzeit an der Seite von Natalie Portman in "Freundschaft Plus" im Kino, darf sich ebenfalls über eine Goldene Himbeere "freuen": Für die Darstellung in den Filmen "Kiss & Kill" und "Valentinstag" wurde er zum schlechtesten Schauspieler ernannt und stach damit ungewollt Jack Black ("Gullivers Reisen"), Gerard Butler ("Der Kautions-Cop"), Taylor Lautner ("Eclipse", "Valentinstag") und dessen "Twilight"-Kollegen Robert Pattinson ("Eclipse", "Remember Me") aus.
Bei der Wahl zur schlechtesten Schauspielerin des Jahres 2010 tat sich die Foundation etwas schwerer und konnte nicht anders, als den Preis der ganzen Mädels-Crew von "Sex and the City 2" zu verleihen, also Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon. Auf den weiteren Posten landeten somit Jennifer Aniston ("Der Kautions-Cop", "Umständlich verliebt"), Miley Cyrus ("Mit Dir an meiner Seite"), Megan Fox ("Jonah Hex") und Kristen Stewart ("Eclipse").
Die "Sex and the City 2"-Mädels wurden darüber hinaus zum schlechtesten Leinwandpaar bzw. Leinwandensemble gewählt. Ebenfalls nominiert waren Jennifer Aniston & Gerard Butler ("Der Kautions-Cop"), Josh Brolins Gesicht & Megan Fox´ Akzent ("Jonah Hex") sowie die gesamten Besetzungen aus "Die Legende von Aang" und "Eclipse".
Jessica Alba und Jackson Rathbone schlechteste Nebendarsteller
Auch auf die Nebenrollen der Filme schielt die Foundation und zeichnete dieses Jahr Jessica Alba aus, die man gleich in vier Filmen als schlecht einstufte: "The Killer Inside Me", "Meine Frau, unsere Kinder und ich", "Machete" und "Valentinstag". Leer ausgegangen sind damit Cher ("Burlesque"), Liza Minnelli ("Sex and the City 2"), Nicola Peltz ("Die Legende von Aang") sowie Barbra Streisand ("Meine Frau, unsere Kinder und ich").
"Die Legende von Aang" holte dank Jackson Rathbone, der der Foundation auch negativ in "Eclipse" auffiel, einen weiteren Preis, diesmal für die schlechteste männliche Nebenrolle. Gerade noch so an der kompletten Häme vorbeigeschrammt sind Miley-Vater Billy Ray Cyrus ("Spy Daddy"), George Lopez ("Marmaduke", "Spy Daddy", "Valentinstag"), Dev Patel ("Die Legende von Aang") und Rob Schneider ("Kindsköpfe").
"Sex and the City 2" das schlechteste Remake des Jahres 2010
Einen weiteren Preis holten außerdem die Macher von "Sex and the City 2", der als schlechtestes Remake in der Sammelkategorie Schlechtestes Remake, Prequel, Sequel oder Parodie gewählt wurde. Ein wenig überraschend verlor somit "Kampf der Titanen", die Neuauflage des Films von 1981. Ebenfalls nominiert waren "Die Legende von Aang", "Eclipse" und "Beilight".
3D-Anti-Preis extra für die Verleihung neu kreiert
Für das Jahr 2010 fühlte sich die Foundation angesichts der schlechten 3D-Konvertierung vieler Filme gezwungen, einen neuen Preis ins Leben zu rufen. "Die Legende von Aang" holte die fünfte Goldene Himbeere des Abends für die schlechteste Verwendung von 3D in einem Film. Freuen, dass sie nicht gewonnen haben, dürfen sich somit "Cats & Dogs 2", "Kampf der Titanen", "Der Nussknacker" und "Saw 3D - Vollendung".
Quelle: www.suite101.de
Inzwischen ist die Verleihung berühmter als die meisten anderen. Doch wo andernorts Filme und Schauspieler mit Lob überhäuft werden, ermittelt die Golden Raspberry Foundation jedes Jahr die schlechtesten Leistungen des Jahres. Bereits zum 31. Mal fand die Verleihung der Goldenen Himbeere jetzt, wie immer einen Tag vor der großen Oscar-Verleihung, in den USA statt.
"Die Legende von Aang" - Schlechtester Film, Regie und Drehbuch
Der größte Verlierer des Jahres war für die Foundation ganz klar "Die Legende von Aang". Die Verfilmung einer Animationsserie mit dem Namen "Avatar - Der Herr der Elemente" wurde als schlechtester Film des Jahres ausgezeichnet und ließ damit "Sex and the City 2", "Eclipse - Bis(s) zum Abendrot" und die dazugehörige Parodie "Beilight - Bis(s) zum Abendbrot" hinter sich.
Für die schlechteste Inszenierung erhielt dann auch Regisseur M. Night Shyamalan die Himbeere für den Fantasyfilm. Gerade noch Glück, weil sie nur nominiert waren, hatten Jason Friedberg und Aaron Seltzer für "Beilight", Michael Patrick King für "Sex and the City", David Slade für "Eclipse" und Sylvester Stallone für seinen knallharten Actionfilm "The Expendables".

Auch der Preis für das schlechteste Drehbuch ging an "Die Legende von Aang" und damit ebenfalls an Shyamalan. Auf den weiteren Plätzen folgen die Skripte zu "Meine Frau, unsere Kinder und ich" von John Hamburg und Larry Stuckey, "Sex and the City 2" von Michael Patrick King, "Eclipse" von Melissa Rosenberg und "Beilight" von Jason Friedberg und Aaron Seltzer.
Ashton Kutcher und "Sex and the City 2"-Crew schlechteste Darsteller
Ashton Kutcher, zurzeit an der Seite von Natalie Portman in "Freundschaft Plus" im Kino, darf sich ebenfalls über eine Goldene Himbeere "freuen": Für die Darstellung in den Filmen "Kiss & Kill" und "Valentinstag" wurde er zum schlechtesten Schauspieler ernannt und stach damit ungewollt Jack Black ("Gullivers Reisen"), Gerard Butler ("Der Kautions-Cop"), Taylor Lautner ("Eclipse", "Valentinstag") und dessen "Twilight"-Kollegen Robert Pattinson ("Eclipse", "Remember Me") aus.
Bei der Wahl zur schlechtesten Schauspielerin des Jahres 2010 tat sich die Foundation etwas schwerer und konnte nicht anders, als den Preis der ganzen Mädels-Crew von "Sex and the City 2" zu verleihen, also Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis und Cynthia Nixon. Auf den weiteren Posten landeten somit Jennifer Aniston ("Der Kautions-Cop", "Umständlich verliebt"), Miley Cyrus ("Mit Dir an meiner Seite"), Megan Fox ("Jonah Hex") und Kristen Stewart ("Eclipse").
Die "Sex and the City 2"-Mädels wurden darüber hinaus zum schlechtesten Leinwandpaar bzw. Leinwandensemble gewählt. Ebenfalls nominiert waren Jennifer Aniston & Gerard Butler ("Der Kautions-Cop"), Josh Brolins Gesicht & Megan Fox´ Akzent ("Jonah Hex") sowie die gesamten Besetzungen aus "Die Legende von Aang" und "Eclipse".
Jessica Alba und Jackson Rathbone schlechteste Nebendarsteller
Auch auf die Nebenrollen der Filme schielt die Foundation und zeichnete dieses Jahr Jessica Alba aus, die man gleich in vier Filmen als schlecht einstufte: "The Killer Inside Me", "Meine Frau, unsere Kinder und ich", "Machete" und "Valentinstag". Leer ausgegangen sind damit Cher ("Burlesque"), Liza Minnelli ("Sex and the City 2"), Nicola Peltz ("Die Legende von Aang") sowie Barbra Streisand ("Meine Frau, unsere Kinder und ich").
"Die Legende von Aang" holte dank Jackson Rathbone, der der Foundation auch negativ in "Eclipse" auffiel, einen weiteren Preis, diesmal für die schlechteste männliche Nebenrolle. Gerade noch so an der kompletten Häme vorbeigeschrammt sind Miley-Vater Billy Ray Cyrus ("Spy Daddy"), George Lopez ("Marmaduke", "Spy Daddy", "Valentinstag"), Dev Patel ("Die Legende von Aang") und Rob Schneider ("Kindsköpfe").
"Sex and the City 2" das schlechteste Remake des Jahres 2010
Einen weiteren Preis holten außerdem die Macher von "Sex and the City 2", der als schlechtestes Remake in der Sammelkategorie Schlechtestes Remake, Prequel, Sequel oder Parodie gewählt wurde. Ein wenig überraschend verlor somit "Kampf der Titanen", die Neuauflage des Films von 1981. Ebenfalls nominiert waren "Die Legende von Aang", "Eclipse" und "Beilight".
3D-Anti-Preis extra für die Verleihung neu kreiert
Für das Jahr 2010 fühlte sich die Foundation angesichts der schlechten 3D-Konvertierung vieler Filme gezwungen, einen neuen Preis ins Leben zu rufen. "Die Legende von Aang" holte die fünfte Goldene Himbeere des Abends für die schlechteste Verwendung von 3D in einem Film. Freuen, dass sie nicht gewonnen haben, dürfen sich somit "Cats & Dogs 2", "Kampf der Titanen", "Der Nussknacker" und "Saw 3D - Vollendung".
Quelle: www.suite101.de
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Samstag, 26. Februar 2011
DJ C.R.I.Z. HIStory (1987-2010)
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 24.02.1990
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 24.02.1990
crizcgn, 22:05h
MEINE ABSOLUTE NUMMER 1 ... 24.02.1990
Nick Kamen - I promised myself
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Neu auf DVD:
Killer Movie - Fürchte die Wahrheit
Killer Movie - Fürchte die Wahrheit
crizcgn, 17:33h
Um eine Reality-Show zu drehen, verschlägt es eine kleine Filmcrew in einen abgelegenen Ort in North Dakota. Schon bald gerät der Dreh außer Kontrolle und nichts scheint so zu sein, wie vor der Reise angenommen wurde. Als die Crew auch noch von einem geheimnisvollen, maskierten Killer auf Schritt und Tritt verfolgt und gefilmt wird, entwickelt sich der Ausflug zu einem wahren Albtraum. Plötzlich sind auch die Protagonisten hinter der Kamera die Hauptdarsteller der ganz eigenen Reality-Show. Einer nach dem anderen wird von dem eiskalten Killer erbarmungslos vor der Kamera niedergemetzelt ...
Warum falle ich nur immer wieder auf diese gruselig dummen "Irrer-killt-Pinup-Teens" Horrorstreifen herein, die sich in den allermeisten Fällen doch als über-dämliche Rohrkrepierer erweisen. Hier versucht man zwar, der schon unzählige Male wiedergekäute Handlung eines typischen "Freitag der 13te"-Slashers mit semi-dokumentarischem Anstrich etwas Neues abzugewinnen. Der Film ist jedoch viel zu platt, um als TV-Satire zu funktionieren, aber auch als Backwood-Horror ist der Streifen zu ideenlos und konventionell herunterinszeniert. Und der finale Twist ist nun wirklich lächerlich in Szene gesetzt. Gurke!
Bewertung: 1/10

Warum falle ich nur immer wieder auf diese gruselig dummen "Irrer-killt-Pinup-Teens" Horrorstreifen herein, die sich in den allermeisten Fällen doch als über-dämliche Rohrkrepierer erweisen. Hier versucht man zwar, der schon unzählige Male wiedergekäute Handlung eines typischen "Freitag der 13te"-Slashers mit semi-dokumentarischem Anstrich etwas Neues abzugewinnen. Der Film ist jedoch viel zu platt, um als TV-Satire zu funktionieren, aber auch als Backwood-Horror ist der Streifen zu ideenlos und konventionell herunterinszeniert. Und der finale Twist ist nun wirklich lächerlich in Szene gesetzt. Gurke!
Bewertung: 1/10

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Battle: Los Angeles - Trailer (YouTube)
crizcgn, 08:46h
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Freitag, 25. Februar 2011
Neu auf DVD:
Die etwas anderen Cops
Die etwas anderen Cops
crizcgn, 12:55h
Der New Yorker Detective Allen Gamble (Will Ferrell) ist ein Schreibtischhengst, wie er im Buche steht. Er vergräbt sich lieber hinter Aktenbergen, als seine Zeit auf der Straße zu verbringen. Sein Partner, Detective Terry Hoitz (Mark Wahlberg), hingegen ist ein knallharter Street-Cop, der seit einem unglücklichen Zusammentreffen mit dem Baseball-Star Derek Jeter gezwungen ist, mit Gamble zusammenzuarbeiten. Das ungleiche Duo ist sich nur in einem einig: in ihrer aufrichtigen Bewunderung für die Kollegen Danson (Dwayne Johnson) und Highsmith (Samuel L. Jackson), den beiden besten Cops der Stadt. Als sich Allen und Terry plötzlich die Chance bietet, es ihren großen Vorbildern und Idolen gleichzutun, hoffen sie, endlich auch den Sprung von der B- in die A-Liga zu schaffen. Doch nicht alles läuft nach Plan ...
Samuel L Jackson: "Wenn wir Dich reden sehen wollen, schieben wir Dir den Arm in den Arsch und benutzen Dich als Handpuppe!"
Dieser Cop-Klamauk mag über weite Strecken viel zu grell, laut und albern sein. Allerdings hauen die Macher hier Klopper raus, bei denen man nicht anders kann ausser laut aufzulachen. Das fängt schon an bei den völlig überzeichneten Rollen vom grossartigen Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction") und 'The Rock' Johnson ("Get Smart") - und deren unfassbar dämlicher Abgang. Aber auch Will Ferrell ("Die fast vergessene Welt") und Mark Wahlberg ("Departed - Unter Feinden") spielen sich als trotteliges Polizei-Team die Bälle nur so zu, um einen Oneliner nach dem anderen loszulassen. Das macht natürlich selten Sinn (und ist wie gesagt auch viel zu dick aufgetragen), aber wenn man sich auf die abgedrehten Chaos-Cops einlassen kann, dann macht diese Buddy-Klamotte unglaublich viel Spass.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 7)

Samuel L Jackson: "Wenn wir Dich reden sehen wollen, schieben wir Dir den Arm in den Arsch und benutzen Dich als Handpuppe!"
Dieser Cop-Klamauk mag über weite Strecken viel zu grell, laut und albern sein. Allerdings hauen die Macher hier Klopper raus, bei denen man nicht anders kann ausser laut aufzulachen. Das fängt schon an bei den völlig überzeichneten Rollen vom grossartigen Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction") und 'The Rock' Johnson ("Get Smart") - und deren unfassbar dämlicher Abgang. Aber auch Will Ferrell ("Die fast vergessene Welt") und Mark Wahlberg ("Departed - Unter Feinden") spielen sich als trotteliges Polizei-Team die Bälle nur so zu, um einen Oneliner nach dem anderen loszulassen. Das macht natürlich selten Sinn (und ist wie gesagt auch viel zu dick aufgetragen), aber wenn man sich auf die abgedrehten Chaos-Cops einlassen kann, dann macht diese Buddy-Klamotte unglaublich viel Spass.
Bewertung: 7/10 (Moviepilot Prognose 7)

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Neu auf DVD:
Transylmania - College Vampires
Transylmania - College Vampires
crizcgn, 03:12h
Rusty (Oren Skoog) und seine Freunde verbringen ein Auslandssemester in Rumänien, aber vor allem, um ordentlich Party zu machen. Dass ihre Universität in einem früheren Vampirschloss beheimatet ist, wissen die Jungs nicht. Und von den dort noch immer umherwandelnden College Vampires natürlich auch nichts. Graf Radu (auch Oren Skoog) verbreitet dort immer noch Angst und Schrecken und die Mädchen am College haben nicht nur kurze Röcke, sondern auch spitze Zähne …
Dieser College-vs-Vampire Unsinn unterscheidet sich insofern von den typischen US-Spoof-Streifen, da er anstatt massig Film-Veralberungen aneinanderzureihen immerhin versucht eine zusammenhängende Story rund um Frankenstein- und Dracula-Motiven zu erzählen. Bei allein zehn Teenie-Rollen zerfällt die Handlung allerdings schnell in Einzel-Episoden, die sich durch die genre-übliche Mischung aus plattem Ulk und unterirdischen Peinlichkeiten schleppen. Und dennoch blitzen zwischen den unoriginellen Furz-Kalauern immer wieder auch witzige Momente aufblitzen, die zwar nie wirklich gut sind, aber dennoch zum ein oder anderen Grinsen verführen. Allein das unterscheidet die Klamotte schon von den gruselig schlechten Spoof-Machwerken. Insofern Gnade vor Recht ...
Bewertung: 4,5/10

Dieser College-vs-Vampire Unsinn unterscheidet sich insofern von den typischen US-Spoof-Streifen, da er anstatt massig Film-Veralberungen aneinanderzureihen immerhin versucht eine zusammenhängende Story rund um Frankenstein- und Dracula-Motiven zu erzählen. Bei allein zehn Teenie-Rollen zerfällt die Handlung allerdings schnell in Einzel-Episoden, die sich durch die genre-übliche Mischung aus plattem Ulk und unterirdischen Peinlichkeiten schleppen. Und dennoch blitzen zwischen den unoriginellen Furz-Kalauern immer wieder auch witzige Momente aufblitzen, die zwar nie wirklich gut sind, aber dennoch zum ein oder anderen Grinsen verführen. Allein das unterscheidet die Klamotte schon von den gruselig schlechten Spoof-Machwerken. Insofern Gnade vor Recht ...
Bewertung: 4,5/10

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